Familienglück

Geborgenheit, Liebe & Ausgeruht sein – das schenkst du dir und deinem Baby im Familienbett

4 Comments 05 Januar 2016

Wie können du, dein Baby und die ganze Familie am ruhigsten schlafen, damit ihr top ausgeruht in den neuen Tag starten könnt? Eigentlich ist das ganz einfach – vor allem dann, wenn du dich frei machst von ausgedienten Ansprüchen & Glaubenssätzen der momentanen Gesellschaft.

Das Rezept für eine ausgeruhte Familie bekommst du jetzt geliefert.

Familienbett

Wundermittel Familienbett

Was vor 150 Jahren noch als normal galt und heutzutage in 2/3 der Welt völlig selbstverständlich ist – Eltern und Kinder schlafen in einem Bett. Und zwar glücklich, zufrieden und ausgeruht. Dir schießen jetzt vielleicht sofort einige Fragen in den Kopf:

Wird mein Baby da nicht total verwöhnt? Was ist wenn ich mich auf mein Baby rolle? Da kann es doch aus dem Bett fallen! Wird es dann jemals alleine schlafen wollen? Was wird aus unserem Liebesleben?

Auf alle diese Fragen, gibt es ziemlich gute Antworten – du wirst erstaunt sein, wie simpel und einleuchtend das Familienbett funktioniert und wirkt.

Das wichtigste im Voraus: das Familienbett ist ein absolutes Wundermittel für eine relaxte und ausgeruhte Mama. Denn ein Baby schläft sehr viel ruhiger und ausgeglichener, wenn es die Nähe seiner Mama spürt. Das liegt schlichtweg an den Urprogrammen, die bei Babys noch aktiv sind. Mama = Sicherheit. Denn sie beschützt nicht nur, sondern hat auch die Milch für den Hunger parat. Übersetzt bedeutet das für dich also erstens dein Baby schläft sehr viel ruhiger und zweitens du kannst besser schlafen, weil dein Baby zum Stillen nur kurz andocken muss – ohne Aufstehen oder Zimmerverlassen.

Was Babys nachts brauchen, um ruhig zu schlafen.

Gesunder Babyschlaf = natürlicher Babyschlaf. Das bedeutet, je mehr du den Urprogrammen, die in deinem Baby gespeichert sind, entsprichst, desto besser wird es schlafen. Mit dem Ergebnis, dass du und dein Baby wirklich ausruhen können. Wie sieht so ein Urprogramm für die Nacht aus? Früher war es ganz einfach so, dass die Kinder körpernah bei ihren Müttern (in der Höhle) geschlafen haben und die Männer die Frauen mitsamt Kids beschützt haben, indem sie am Eingang der Höhle schliefen. Das heißt, dass die Kinder niemals allein waren, sondern immer gut behütet von der ganzen Sippe.

Heutzutage kennen wir diese Höhlenstrukturen mit lebensbedrohliche Situationen, die mitten in der Nacht aufkommen können natürlich nicht mehr. Im Laufe der Evolution ist das aber noch nicht in unserem Körper verankert worden. Unsere Veranlagung weiß nicht, dass wir nachts in unserem Zimmer sicher sind. Und was machst du, wenn du dich unsicher fühlst? Klar, du suchst die Nähe deiner vertrautesten Person, suchst Schutz und bekommst unbändige Angst, wenn du das nicht findest.

Und genauso geht es auch einem Baby, das allein in seinem Bettchen und vielleicht sogar noch in seinem eigenen Zimmer schlafen muss. Es wacht auf und fängt selbstverständlich an zu weinen – es hat Angst! Und sucht deine Geborgenheit, deine Nähe, deinen Schutz.

Das aller unnatürlichste ist also dein Baby in seinem eigenen Bett und vielleicht sogar auch noch in einem extra Zimmer schlafen zu lassen. Erstens kann das Baby deinen Herzschlag nicht hören und weiß somit unterbewusst schon Da stimmt was nicht – ich bin in Gefahr. und zweitens wacht es auf und hat vor allem erstmal Angst. Angst ist, wie von Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerald Hüter nachgewiesen, das denkbar abträglichste für die geistige und körperliche Entwicklung eines Babys.

Und was ist mit all den Kindern, die von klein auf in ihrem Bettchen im extra Zimmer schlafen und nicht weinen? All diese Kinder haben geweint – manche mehr, manche weniger. Babys sind – wie wir Erwachsene auch- irgendwann einfach so angestrengt von all der Anstrengung, dass sie einfach wieder einschlafen. Und irgendwann geben sie einfach auf, weil sie gelernt haben, Mama kommt meinen Bedürfnissen nicht nach – also müssen sie falsch sein – also muss ich mich anpassen.

Der Mythos eines durchschlafenden Babys – Babys, die durchschlafen „gelernt“ haben, indem die Mama sie hat weinen lassen, weil es muss ja lernen, dass zu Hause nichts passiert, haben gelernt, dass sie nicht richtig sind, dass ihre Instinkte falsch sind und da das größte Bedürfnis nicht „nur“ Schutz ist, sondern auch Liebe ist, unterdrücken die Kleinen ihre Bedürfnisse.

Video Familienbett

Das natürlichste und so auch für die geistige und körperliche Entwicklung deines Babys allerbeste ist, wenn dein Baby bei dir im Bett schläft. 

 

Die 12 Vorteile des Familienbetts

Babys schlafen ruhiger, wenn sie Mamas Körpernähe spüren. Ihr Körper kann sich voll entspannen und alle Eindrücke des Tages können optimal verarbeitet werden.
Der Schlafrhythmus deines Babys und dein eigener passen sich aneinander an. Das bedeutet, du wirst nicht aus dem Tiefschlaf gerissen, wenn dein Baby stillen möchte und stehst völlig neben dir, sondern dein Schlaf wird zeitgleich mit dem deines Babys leichter, sodass dir das Aufwachen kaum etwas ausmacht.
Weil dein Schlaf zeitgleich mit dem deines Babys leichter wird, bist du viel empfänglicher für die Bedürfnisse deines Minis. Du bist viel schneller in der Lage zu reagieren, wenn es Hunger hat (aufs Klo muss bei windelfrei / Bauch- od. Zahnschmerzen hat) – dadurch muss dein Baby nicht lauthals weinen, um seine Bedürfnisse mitzuteilen und ihr beide könnt im Halbschlaf verweilen.
Stillen in der Nacht ist kein Aufwand – Brust hervorholen, Baby andocken, fertig. Du kannst gemütlich mit deinem Baby liegen bleiben, weiterkuscheln und wenn es fertig ist, weiterschlafen. Bei größeren Kindern, die wissen wie der Hase läuft, kannst du nach dem andocken auch direkt weiterschlafen.
Dein Baby schläft insgesamt ruhiger und länger. Das Aufwachen in der Nacht ist oftmals nur ein Check, ob alles noch ok ist – Ist Mama da? Bin ich in Sicherheit? Ok, dann kann ich weiterschlafen. Ist der Urinstinkt nach Schutz, Sicherheit und Geborgenheit erfüllt, gibt es einen ruhigen Schlaf.
Schläft dein Baby ruhig und entspannt, dann ist es auch am Tag zufriedener, wenn es wach ist – genauso wie Du ebenfalls mehr Schlaf abbekommst und relaxter & gut aufgelegt bist.
Durch das häufigere Stillen, wenn du und dein Kleines im selben Bett schlafen, sinkt das Risiko für den plötzlichen Kindstod um 50%.
Der mütterliche Atemrhythmus regt den des Babys an. Das ist deshalb super wichtig, weil Babys noch keinen Atemrhythmus wie Erwachsene haben, sondern es immer wieder zu Atemstillständen von 15 bis 20s kommt. Dass das Baby einfach nicht wieder anfängt weiterzuatmen, passiert im Familienbett also so gut wie nie.
Durch die Körpernähe wird Oxytocin ausgeschüttet – das Hormon, das die Bindung, die Liebe also die Beziehung miteinander stärkt
Der Urangst im Dunkeln wird so gut wie kein Raum gegeben, denn dein Baby bekommt durch deine Nähe alle Zuwendung, die es braucht und fühlt sich somit sicher.
Das Gehirn deines Babys könnte sich nicht besser entwickeln – alle Bedürfnisse (Nähe, Schutz, Geborgenheit, Sicherheit) werden im Familienbett gedeckt.
Du kannst morgens in strahlende Kinderaugen sehen.

Familienbett selbst bauen

Und schläft Finn schon durch?

Die wohl häufigste Frage, die eine Mutter mit Baby gestellt bekommt. So natürlich auch ich und meine Antwort ist: Nein, selbstverständlich nicht.

Selbstverständlich nicht? Da staunen die meisten erstmal, aber nur solange, bis sie erfahren warum.

Denn für Babys und Kleinkinder ist es nicht natürlich wie ein Erwachsener fest durchzuschlafen. Dafür sind wiederum unsere Urprogramme verantwortlich. Finn’s Kinderarzt hat mir das so erklärt:
Früher als die Menschen noch als Sippe gemeinsam in Höhlen geschlafen haben, war die frühe Morgenzeit – so gegen 4 Uhr – die Zeit, in der man geschaut hat, ob die Sippe noch beisammen ist, ob es allen Mitgliedern gut geht und niemand über Nacht zu schaden gekommen ist. Daher ist es völlig normal, dass Kleinkinder und Babys um diese Uhrzeit wach oder unruhig werden. Selbst bei uns Erwachsenen ist es noch so, dass wir am frühen Morgen den leichtesten Schlaf haben.

Es ist also völlig normal und einleuchtend, dass dein Kleines in der ersten Zeit nicht die ganze Nacht durchschläft. Dennoch ist es wichtig bei dir bzw. bei euch zu bleiben, denn jedes Kind und jede Familie ist ein bisschen anders.

Das wichtigste ist: Lass dich nicht stressen von der Gesellschaft, sondern bleib mit deiner Achtsamkeit und Aufmerksamkeit bei euch.

Was wird aus unserem Liebesleben?

Das könnt ihr ganz normal weiterführen. Du hattest mit deinem Partner vor der Geburt eures Kindes wahrscheinlich nicht nur Sex im Bett, sondern auch an anderen Orten.

Selbstverständlich verändert sich die Partnerschaft und damit auch das Liebesleben in einer Beziehung, wenn ein Kind hinzukommt. Und Veränderung ist klasse, wenn du sie für dich nutzt. Ihr könnt kreativ werden, euch andere Plätze suchen und/oder euer Kleines auch mal zur Oma oder Freundin geben und einen (halben) Partnertag einlegen.

Kann es passieren, dass ich mich auf mein Baby rolle?

Du wirst dich nicht auf dein Baby legen. Dein Körper und deine Instinkte sind so programmiert, dass das einfach nicht passiert – solange du nicht unter Drogeneinfluss stehst. Die Natur hat dafür gesorgt, dass das Nebeneinander-Schlafen funktioniert.

Was fühlst du, wenn du dir diese Frage stellst? Angst. Und wo kommt diese Angst her? Aus dem Kopf oder aus dem Bauch? Wenn du in dich hineinfühlst, wirst du feststellen, dass diese Angst eine Verstandes-Angst ist. Unterscheide zwischen der Angst, die in deinem Kopf entsteht und dir du dir „erschaffst“ und der Angst, die im Bauch entsteht und ein tatsächliche Warnung vor Gefahr anzeigt.

Vertraue einfach auf deine Instinkte. Und was seit Jahrhunderten bei anderen funktioniert hat und bei über 2/3 der Menschheit immer noch funktioniert, wird auch bei dir so funktionieren.

babybett familienbett

Wie du dir dein Familienbett baust.

Es gibt ein paar Dinge, auf die du achten solltest, wenn du dein Bett zu einem Familienbett umfunktionierst.

Erstens: Grundvoraussetzung für ein Familienbett ist selbstverständlich, dass weder du noch dein Partner unter Drogeneinfluss, einschließlich Alkohol, stehen. Die herkömmlichen Funktionen und Programme deines Körpers werden unter Drogeneinfluss ausgeschaltet – das bringt dein Kind in Gefahr.

Zweitens: Auch Raucher gehören mit ihren Ausdünstungen nicht in ein Familienbett – meine persönliche Meinung ist, dass Eltern sowieso nicht rauchen sollten, denn die Kinder bekommen definitiv etwas ab.

Drittens: Auch Haustiere gehören nicht in ein Familienbett. Insbesondere verschmuste Katzen, die sich auf das Baby legen wollen, können eine Lebensgefahr für das Kind darstellen. Wir selbst haben eine solche Schmusekatze – im Video erzähle ich, wie wir das handeln.

Viertens: Es ist wichtig, das Bett so zu sichern, dass dein Kleines nicht rauspurzeln kann. Du kannst also entweder dein Bett an die Wand schieben und mit deinem Mini auf dieser Seite schlafen oder du schraubst ein Gitter, Brett oder ähnliches an das Bett – eine Art Rausfall-Sicherung oder du schaffst dein Bettgestell ab und legst deine Matratze auf den Boden. Hör in dich rein und probier einfach mehrere Dinge aus, um herauszufinden, was dir am meisten taugt.

Fünftens: Du brauchst genügend Platz im Bett. Das abträglichste, was in einem Familienbett passieren kann, ist, dass ihr zu wenig Platz habt, um relaxt schlafen zu können. Bei einem zu kleinen Bett hat meistens das Baby einen gemütlichen Platz und der Papa schläft auch super, nur du als Mama liegst eingequetscht zwischen beiden und bekommst kein Auge zu. Daher ist es super wichtig für ausreichend Platz zu sorgen! Am einfachsten geht das natürlich mit der Matratze auf dem Boden Variante – denn hier kannst du beliebig anbauen.

Sechstens: Je fester die Matratze, umso besser für dein Kind. Das liegt ganz einfach daran, dass dein Kind, weil es leichter ist als du, bei einem weichen Untergrund zu dir hinkullert oder auch in die Matratze einsinkt und es aus eigener Kraft nicht schafft, sich wieder umzudrehen. Zudem braucht dein Kind für eine optimale Entwicklung der Wirbelsäule einen eher festen Untergrund. Jedes Kind und jede Familie ist hier auch wieder anders: ist dein Kind ein Rücken- oder Bauchschläfer, schläft es auf oder neben dir, schläfst du besser auf harten oder weichen Matratzen? Beachte bitte immer eure individuellen Bedürfnisse. Wichtig: Wasserbetten eignen sich nicht als Familienbett!

Siebtens: Kinder sollten ihre eigenen Bettdecken haben. Schläft dein Kind mit unter deiner Decke, kann sein Körper unter Umständen stark aufhitzen. Im Schlaf sollte der Körper deines Kleinen einfach ausruhen können – du weißt ja selbst, wie schlecht du schlafen kannst, wenn es dir zu heiß im Bett ist. Am leichtesten kannst du testen, ob es deinem Kleinen angenehm warm ist, indem du deinen Finger in seinen Nacken legst. Ist dieser schön warm, passt alles, schwitzt das Kind, ist es zu warm, ist der Nacken kalt, ist es dem Kleinen wahrscheinlich auch zu frisch. Achte bei diesem Test bitte darauf, dass der Nacken selbstverständlich wärmer oder kühler ist, je nachdem wie er mit Klamotten oder Decke bedeckt ist, und das es ach auf die Temperatur deiner Hände ankommt.

Achtens: Geschwisterkinder. Seid ihr nicht nur zu dritt im Bett, sondern schon zu viert oder fünft, dann solltest du darauf achten, dass zwischen Kind und Baby ein Erwachsener liegt. Kinder haben selbstverständlich nicht die mütterlichen Instinkte und können im Schlaf das Baby schonmal mit Fuß oder Hand anboxen. Dein Baby sollte also bei dir als Mama liegen und auf der anderen Seite kein weiteres Kind neben sich haben. Bei älteren Kindern relativiert sich das natürlich wieder.

 

Im abschließenden Video zeige ich dir unser Familienbett und erzähle dir, wie wir uns unser Bett auf uns eingerichtet und angepasst haben.

 

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Your Comments

4 Comments so far

  1. Sina sagt:

    Ein wirklich gelungener und ausführlicher Bericht zum Thema Familienbett. Meiner Meinung nach gibt es nichts wundervolleres als das Familienbett. Als Mutter kann man es sich in der Nacht nicht leichter machen. Ich schlafe super und muss nicht aufstehen, wenn mein Baby Nachts wach wird. Richtig akzeptieren konnte ich es, als ich die Hintergründe dazu kannte. Und nicht auf das typische „schläft dein Baby noch nicht durch“ Gerede gehört habe.
    Viele Grüße Sina

    • Gina sagt:

      Vielen Dank, Sina. Ja, da hast du Recht – dem ganzen Geschwätz außenrum einfach keine Aufmerksamkeit mehr schenken, ist super wichtig und macht es dir viel leichter.

  2. Mirjam sagt:

    Schöner Artikel! 2 ABER hab ich aus eigener Erfahrung anzubringen ;-): 1. alle unsere 10 Kinder haben unter meiner Decke geschlafen und das immer sehr gut, sie konnten da ihr Klima besser regulieren als allein… (ja sie leben alle noch! momentan schlafen wir zu 4t unter einer Riesen-Decke bei den Schlafzimmertemperaturen eine Wohltat 🙂 ) Also, ja, wenn man unsicher ist, eine eigene Decke aber wenn man sich gut damit fühlt, darf das Baby durchaus auch mit unter die Decke.
    2. Schlafen in unserem Familienbett einige Kinder und sie haben teilweise auch direkt neben den Babys geschlafen, manchmal mit einem Stillkissen dazwischen, manchmal nicht. Ich denke, dass man auch in diesem Punkt nicht verallgemeinern kann, bin sogar der Meinung, dass, wenn sie bewusst so aufwachsen, sie durchaus auch schon als kleinere Wesen, diesen Instinkt haben…Ich finde es immer wichtig, dass man den Menschenverstand einschaltet aber auch die Intuition nicht abschaltet… Alles Liebe Euch Mirjam

    • Gina sagt:

      Danke liebe Mirjam für deinen Kommentar.

      Ich stimme dir voll zu – Finn schläft auch mit mir unter einer Decke, weil es ich damit von Anfang an ein besseres Gefühl hatte. Inzwischen ist es ihm oft zu heiß und er wurschtelt sich raus, unter einer leichten „Wohnzimmerdecke“ bleibt er dafür liegen. Also wie du sagst – auf das eigene Gefühl hören und das Bedürfnis des Kindes beobachten.

      Liebe Grüße, Gina


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