Gesundheit

Wie risikoreich ist Impfen?

10 Comments 09 September 2015

über Impfungen

Impfen ja oder nein. Du hast bestimmt viele Fragen, die du gerne dazu beantwortet haben möchtest und weil es wichtig ist, dass du alle Infos umgeschönt bekommst, findest du hier Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Impfen.

Schwanger ohne Röteln-Impfung. Was mache ich jetzt?

Schwangere, die keine Röteln-Impfung haben, sind beim Thema Impfungen oftmals hin und her gerissen. Sie werden in der Schwangerschaft, wenn sie viel mit Kindern in Kontakt sind wie beispielsweise Lehrerinnen, von der Arbeit freigestellt, damit sie kein Risiko eingehen eventuell mit Röteln angesteckt zu werden. Und es stimmt, eine solche Viruskrankheit ist kein Spaß und kann in den ersten 3-4 Monaten der Schwangerschaft zu einer starken Behinderung des Babys führen.

Du siehst, ich habe das Wort Viruskrankheit benutzt. Andere Krankheiten, die ebenfalls zu diesen Viruskrankheiten zählen, sind beispielsweise: Masern, Mumps oder auch die Grippe. Sprich es sind nicht nur die Röteln, die einer Schwangeren und ihrem Baby gefährlich werden können, sondern eben alle Viruskrankheiten. Aber auch das kann wieder eingeschränkt werden. Denn: nur wenn du einen Mangel an Vitamin A hast, kann das Baby Schäden davontragen. Das wichtigste ist demnach für dich als Schwangere, dich wirklich gut mit Vitaminen zu versorgen. Auf natürliche Weise und nicht als Nahrungsergänzung. Das ist wichtig, denn überschüssiges Vitamin A kann nicht ausgeschieden werden. Aus natürlichen Quellen bekommst du keine Überdosis.

Babybauch

Super interessant an dieser Stelle wäre es doch zu wissen, wie viele Fälle der Rötelnembryopathie es gegeben hat. Dazu gibt es für die Schweiz Aufzeichnungen von 1995 bis 2006. In diesen 11 Jahren gab es 4 Fälle, von den Frauen waren 2 vorschriftsmäßig geimpft und 2 nicht. Hierbei denk bitte daran, dass die Fälle, in denen eine andere Viruskrankheit die Ursache war, nicht aufgezeichnet worden sind.

Impfen in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft versuchen die allermeisten Mädels super gesund zu leben, damit das Kleine sich im Bauch optimal entwickeln kann. Du achtest vielleicht sogar darauf, dass du keine Roh-Produkte wie Rohmilch, Wurst, rohen Fisch isst. Die Wahrscheinlichkeit an Bakterien aus Rohmilch zu erkranken liegt laut meiner Gynäkologin bei 1: 20.000 – eine ziemlich geringe Chance, dass es also ausgerechnet dich trifft.

Wenn du auf deine Ernährung achtest, die ja sozusagen indirekt zu deinem Baby gelangt, dann halte ich es für sinnvoll noch mehr darauf zu achten, was direkt in deine Blutlaufbahn kommt, denn das gelangt ganz direkt über die Plazenta zu deinem Baby. Das bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe der Impfungen – von Krankheitserregern bis Formaldehyd – direkt von deinem Baby aufgenommen werden. Selbst die offiziellen Impfbefürworter raten von einer Impfung und anderen Medikamenten in der Schwangerschaft generell ab – sie sind jedoch der Meinung das Totimpfstoffe wie Tetanus vertretbar seien.

Fast alle Menschen bekommen nach einer Impfung eine Impfreaktion. Mit Impfreaktion ist ein ganzes Spektrum gemeint: das fängt an bei Mattigkeit und Kopfweh, was die allermeisten haben, geht über Schnupfen und Fieber, Durchfall und Erbrechen, was viele, viele Kinder durchmachen, und kann bis zu schwerwiegenden Krankheiten wie Multiple Sklerose, Autismus und Formen geistiger und körperlicher Behinderung führen, was seltener ist, aber dennoch zu genüge existiert.

Wenn dein Baby sich also gerade prächtig in deinem Bauch entwickelt und sämtliche Organe, Knochen, Gewebe, Nerven und so weiter ausbildet, was ja auch für dich anstrengend sein kann, dann, denke ich, ist es nur gut deinen Körper nicht noch zusätzlich mit Impfstoffen zu belasten oder dein Baby in seiner Entwicklung zu behindern.

Impfen in der Stillzeit

Für Impfungen in der Stillzeit gilt ähnliches wie für Impfungen in der Schwangerschaft. Dein Baby wohnt zwar nicht mehr in deinem Bauch, dennoch bekommt es alles, was du aufnimmst über die Muttermilch weitergereicht. Deshalb trinkst du in der Stillzeit auch keinen Alkohol und nimmst optimalerweise auch keine Medikamente.

Dasselbe gilt für Impfungen – weniger ist mehr und ohne ist am besten.

stillzeit und impfen

Das gilt natürlich auch aus dem Grund, weil du einfach deine gesamte Energie brauchst und es weder dir noch deinem Baby gut tut, wenn du eine Woche lang mit Fieber und Schnupfen (mögliche Impfreaktion) rumhängst.

Welche Inhaltsstoffe gibt es in Impfungen?

„Alle Impfstoffe werden geprüft und sind sicher und gut verträglich für Sie und ihr Kind.“

Das ist die Info, die ich auf den allermeisten Seiten im Internet finden kann. Was ich nicht finden konnte, waren konkrete Angaben zu den Inhaltsstoffen. Weißt du, was alles in den Impfungen drin steckt?

Wie kommt man an die Viren für den Impfstoff?

Um einen Impfstoff herzustellen, müssen Viren auf einem Kulturmedium, also Gewebe auf dem die Viren sich gut vermehren können, gezüchtet werden. Das verwendete Gewebe stammt von Affen, Hunden, Kaninchen, Hühnern, Eiern, Fröschen und manchmal sogar Gewebe von einem Fötus.

Gesundes Gewebe ist ein weniger gutes Kulturmedium, daher werden Zellen von krankem Gewebe oder sogar Krebszellen verwendet.

Die Viren selbst können technisch gesehen nicht vom Kulturmedium isoliert werden, daher gibt es auf diesem auch noch andere Viren. Das bestätigt sogar die FDA (Food and Drug Administration der USA). Andere Viren oder Dinge, die mit dem Kulturmedium in den Impfstoff und deinen Körper wandern, sind bei einer Grippeimpfung Leukämieviren von Hühnern, bei der DPT-Impfung Krebszellen von Hühnern, in der Polio-Impfung einen Stoff, der Gehirnfresser (Acanthamoeba) heißt, und eben viele weitere pathogene, also Krankheiten verursachende, Stoffe.

Für die Impfungen Polio, Hepatitis A und Röteln wird Nierengewebe benutzt. Ganz schön heftig, wenn du dir überlegst, dass die Nieren ein Ausscheidungsorgan sind und sich dort allerlei Dinge tümmeln, die der Körper eben loswerden will.

Tierische Proteine im Impfstoff

Jeder Impfstoff enthält tierische Proteine. Das liegt daran, dass die Viren eben nicht vom Kulturmedium getrennt werden können. Normalerweise nimmst du tierische Proteine ja auch durchs Essen auf. Hier sortiert der Körper aber aus, was er nicht braucht.

Bei einer Impfung wird dieser Schutz des Körpers umgangen und die Proteine direkt in die Blutbahn gepumpt. Daraufhin reagiert dein Körper natürlich von Null auf Hundert. Er muss das fremde Zeug rausbekommen. Isst du jetzt in derselben Zeit Dinge, die dein Körper normalerweise im Darm aussortieren würde, dann gehts richtig rund. Dein Körper läuft ja schon auf Hochtouren und daher wird er jetzt nicht nur wie sonst aussortieren, sondern gleich Antikörper produzieren – Antikörper gegen beispielsweise Weizenprotein, oder Sojaprotein oder Erdnüsse oder oder oder. Dir ist das sicher bekannt als Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Weitere (mit Einführung der Impfungen explosionshaft angestiegene) Krankheiten wie Neurodermitis und Asthma stehen ebenfalls in Zusammenhang mit der Gabe körperfremder Proteine.

Chemische Inhaltsstoffe

Der bekannteste Stoff ist Thiomersal. Thiomersal ist organisches Quecksilber und dient in den Impfungen als Konservierungsstoff. Was genau hat es mit Thiomersal auf sich? Thiomersal und normales Quecksilber unterscheiden sich in ihrer chemischen Form voneinander. Du hast sicher schon davon gehört wie schädlich Quecksilber für Nerven und Gehirn ist, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Glühbirnen. Thiomersal ist laut einer Studie des amerikanischen Gesundheitsinstituts jedoch noch schädlicher als das bekannte Quecksilber, da er sich noch leichter im Hirn anreichern kann.

Der zugelassene Höchstwert an Quecksilber pro Kilogramm Körpergewicht liegt bei 0,1 Mikrogramm. Bei der ersten Impfung eines Babys, das in etwa 4-5 Kilogramm wiegt, also 0,4-0,5 Mikrogramm. In einer Impfung enthalten sind heute aber 1-10 Mikrogramm. Eine enorme Menge an nervenschädigendem Material in einem kleinen Körper, der im Begriff ist allerlei wichtige Nervenverbindungen herzustellen.

Zudem ist heute in den USA anerkannt, dass das im Impfstoff enthaltene Thiomersal der Grund für die ansteigende Zahl an autistischen Kindern ist. Andere Krankheiten, die durch Thiomersal hervorgerufen werden können, sind Morbus Crohn, ADHS, Allergien, Mittelohrentzündungen und starke Wutausbrüche bei Kindern.

Thiomersal ist in den meisten Impfungen wegen der schädlichen Wirkung durch Phenoxyethanol ersetzt worden. Dies ist zwar kein Quecksilber, aber trotzdem nervenschädigend.

Impfungen, in denen Thiomersal noch enthalten ist: Tetanus, Diphtherie, DPT, Influenza, Tollwut, Hepatitis B, Japanische Enzephalitis.

Manchmal wird Thiomersal auch nicht als solches ausgeschrieben, sondern in einer etwas anderen chemischen Form als eine von 30 Variationen unter anderen Namen angegeben.

Aluminium in Form von Aluminiumsalzen ist in der Tetanus, Diphtherie und DPT Impfung enthalten. Es wird als Hilfsmittel beigegeben, damit die Antikörperbildung stärker ist und damit diese auch länger im Blut bleiben. Problem an der Sache ist, dass Aluminium ein Nervengift ist. Aluminium wird in Zusammenhang gebracht mit Konzentrationsstörungen und Demenz/Alzheimer.

Antibiotika direkt in de Blutbahn gespritzt, führt zu Entzündungen im Körper. Entzündungen kann es in allen möglichen Formen geben: Akne, Lungenentzündung, Blasenentzündung,.. . Manche Impfstoffe wie der Polioimpfstoff enthalten gleich so viel Antibiotika, dass die Darmflora gestört wird und es so zu allergischen Reaktionen auf Nahrungsmittel wie Erdnüsse kommen kann.

Impfungen, die Antibiotika enthalten, sind: Masern, Polio, Windpocken, MMR und Masern.

Formaldehyd. Bitte was? Ja, auch das krebserregende Formaldehyd ist dabei. Und es kan alles mögliche auslösen. Von tränenden Augen über Fieber und Asthma bis hin zu Keuchhusten ist alles dabei.

Impfstoffe mit Formaldehyd sind DPT, Japanische Enzephalitis, Grippe, Diphtherie und Tetanus.

Verdanken wir den Impfungen den Rückgang von Krankheiten?

Dank den Impfungen gibt es in unseren Breitengraden keine schlimmen Krankheiten mehr, so wie in anderen (sehr armen) Ländern. Stimmt zur Hälfte. Die Krankheiten wie Masern, Pocken, Tuberkulose oder Keuchhusten gibt es wirklich kaum noch. Das liegt aber nicht an den Impfungen, sondern viel mehr am allgemeinen hohen hygienischen Standard, der guten Nahrungsmittelversorgung und dem frischem Trinkwasser.

Heftige Aussage? Stimmt, ich kann es bis heute kaum glauben, dass man mit den Zahlen des Statistischem Bundesamts genau belegen kann, dass die Impfungen rein gar nichts zum Rückgang der Krankheiten beigetragen haben. Sieh’ selbst:

Beispiel Tuberkulose

Rückgang der Sterberate bei Tuberkulose

Aus Impfungen: Sinn oder Unsinn? von Torako Yui

Mitte des 19. Jahrhunderts lagen die Todesfälle noch bei knapp 4000. Erst nach 1940 wurde die Impfung eingeführt. Sie hat, wie im Graph sehr gut zu erkennen ist, keinen nennenswerten Rückgang der Todesfälle an Tuberkulose bewirkt.

Beispiel Keuchhusten

Rückgang der Tabelle Rückgang der Sterberate bei Keuchhusten

Aus Impfungen: Sinn oder Unsinn? von Torako Yui

Bei Keuchhusten ist der Verlauf der Kurve ganz ähnlich. Die Krankheit ist im Verlauf der Zeit mit steigendem Bewusstsein für Hygiene zurückgegangen und die Impfung, die erst 1955 eingeführt worden ist, hat keinen Beitrag zum Rückzug der Krankheit mit Todesfolge geleistet.

 

Beispiel Masern

Tabelle Rückgang der Sterberate bei Masern

Aus Impfungen: Sinn oder Unsinn? von Torako Yui

Auch hier dieselbe Geschichte. Die Impfung hat kein drastisches Absinken der Todesfälle bewirkt.

Beispiel Scharlach

Tabelle Rückgang der Sterberate bei Scharlach

Aus Impfungen: Sinn oder Unsinn? von Torako Yui

Gegen Scharlach gibt es keine Impfung. Interessanterweise sieht der Kurvenverlauf für Scharlach fast genauso aus wie der der anderen Krankheiten. Todesfälle durch Krankheit gibt es kaum noch – ganz ohne Impfung!

Die Kurven jeglicher Krankheiten gegen die wir heute geimpft werden verlaufen ebenfalls ähnlich. Die Einführung der Impfung hat in keinem Fall einen merklichen Rückgang der Sterblichkeitsraten oder deren gänzliche Beseitigung zur Folge gehabt.

Die Krankheiten gegen die heute geimpft wird, sind letztlich Krankheiten vor denen die Menschen Angst haben, weil sie tödlich enden können. Aus diesem Grund sind die Sterblichkeitsraten interessant, denn wenn die Impfungen keinen Einfluss auf die Todesfallrate einer Krankheit haben, dann sind sie völlig nutzlos.

Bei einer Krankheit wie Polio geht es natürlich vorrangig nicht um die Sterblichkeit, sondern eben viel mehr um die Lähmung an sich. Doch auch hier wissen wir, dass die Impfung genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie vorgibt: „In Holland wurde im Jahr 1992 ein Ausbruch an Kinderlähmung beobachtet. Mehrere hundert Patienten erkrankten, aber in 92 % der Fälle war das abgeschwächte Impfvirus und nicht das Wildvirus Ursache der Erkrankung.„(S. 72, Impfungen: Sinn oder Unsinn? von Torako Hui).

Ähnliches wurde in Deutschland nach Einführung der Diphterieimpfung 1925 beobachtet. Denn nach Einführung der Impfung kam es zu einem Anstieg der Todesfälle an Diphtherie, während es zwischen 1945-1950 als es weniger Impfungen gab, die Sterblichkeitsrate sank.

Insgesamt kannst du also sehen, dass die Impfungen keinen Beitrag zur Reduzierung der Todesfälle aufgrund der Krankheiten leisten.

Wie sicher sind Impfungen und welche Nebenwirkungen gibt es?

Nebenwirkungen werden oftmals als Impfreaktion beschrieben. Das Wort Impfreaktion hört sich fast positiv an, es handelt sich schlichtweg um Nebenwirkungen. Die offiziell von der Medizin anerkannten Nebenwirkungen sind die folgenden:

–  Masern und Röteln, DPT: Anaphylaktische Symptome (Nesselsucht, Luftnot, Angioödem usw.), akute thrombozytopenische Purpurs, Enzephalitis, Krampfanfälle

–  Mumps: Anaphylaktische Symptome (Nesselsucht, Luftnot, Angioödem usw.), akute thrombozytopenische Purpura, bakterielle Meningitis, Hörschäden

–  Influenza: Schock, Anaphylaktische Symptome (Nesselsucht, Luftnot, Angioödem usw.), Guillain-Barré-Syndrom, Krampfanfälle, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen, Asthma

–  japanische Enzephalitis: Anaphylaktische Symptome (Nesselsucht, Luftnot, Angioödem usw.), akute diffuse Zerebromeningitis (ADEM), Enzephalopathie, Krampfanfälle, idiomatische thrombozytopenische Purpura

–  Varicella: Anaphylaktische Symptome (Nesselsucht, Luftnot, Angioödem usw.), idiomatische thrombozytopenische Purpurs

–  BCG: Knochenhautentzündung, Periostitis, Ostitis, Hauterkrankungen wie Lupus oder Lichen

–  Hepatitis B: Zerebromeningitis, Multiple Sklerose

–  Polio: Lähmungen (auch mit Diarrhö, Fieber und Erbrechen)  (Yui, Torako (2012: 74f.))

Es gibt eine ganze Liste vermuteter Nebenwirkungen von Impfungen, die aber durch fehlende Studien bisher nicht nachgewiesen werden konnten. Die fehlenden Studien rühren daher, dass es die Pharma solche Studien eben nicht finanziert.

Da viele vermutete Nebenwirkungen weder nachgewiesen noch widerlegt werden können, kommt es hier auf das eigene Bauchgefühl an. Was fühlt sich besser für dich an? Was denkst du, tut deinem Kind und dir gut?

Gegen Krebs impfen – Gebärmutterhalskrebs ade?

Als ich noch zur Schule ging, kam die neue Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs gerade groß raus. Meine beste Freundin ließ sich impfen – obwohl sie wusste, dass es noch keine Langzeitstudien zu dieser Impfung gibt. Ich ließ mich damals nicht impfen, heute bin ich froh darum. Warum?

Grundsätzlich ist es so, dass so gut wie jede Frau mindestens einmal in ihrem Leben die HPV Viren bekommt. Meistens bewirken sie rein gar nichts – nur bei 0,017% der Frauen kommt es zum Ausbruch von Krebs. Dieser wird jedoch nicht allein durch die HPV Viren ausgelöst, wie die Medizin weiß, sondern durch ein Zusammenspiel der Viren, der Einnahme der Anti-Baby Pille, Rauchen,… Zudem tritt der Krebs wenn überhaupt nicht bei jungen Frauen, sondern vielmehr ab 40-50 plus auf. Wenn du also in diesem Alter liegst und Angst vor einer eventuellen Erkrankung hast, dann könntest du dich häufiger untersuchen lassen oder herausfinden, worauf diese Angst begründet ist.

Also bei 0,017% der Frauen in Deutschland sind Papilloma Viren an der Entstehung von Krebs beteiligt. Umgekehrt heißt dies, dass du zu 99, 983% geschützt bist vor Gebärmutterhalskrebs.

Abgesehen von diesem geringen Risiko erkranken zu können, zeigen selbst die Studien zur HPV-Impfung keine zuverlässigen oder aussagekräftigen Ergebnisse:

–  in der Kontrollgruppe sowie der Placebo Gruppe erkrankte niemand an Krebs

–  die Placebo Gruppe war keine wirkliche Placebo Gruppe. Das Präparat, dass diese Gruppe bekam enthielt Aluminiumhydroxid / Aluminiumhydroxyphosphatsulfat. (Was ist ein Placebo?)

–  der Test, der den HPV Virus nachweisen soll, ist nicht standardisiert

Einem Risiko von 0,017% an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, steht eine 84%ige Wahrscheinlichkeit gegenüber eine lokale Schmerzen, Schwellungen, Rötungen oder Juckreiz zu bekommen. 8% haben es laut Hersteller sogar mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu tun.

Wenn ich mich zurückerinnere, erging es meiner Freundin nicht anders – auch sie hatte leichte Nebenwirkungen. Es ist ja auch wesentlich einfacher zur Gruppe der 84% zu gehören, wie zur Gruppe der 0,017%.

Lohnt sich eine FSME Impfung gegen Zeckenbisse?

Die offiziellen Zahlen medizinischen Zahlen nach der Fachzeitschrift arznei-telegtamm zeigen dir, wie sicher eine FSME Impfung ist.

Zuerst solltest du wissen, dass nur 1 unter 900 Zecken den FSME Virus trägt. Es steckt also nicht in jeder Zecke. 900 ist natürlich auch keine sehr hohe Zahl. Die Einschränkung kommt jetzt: wird jemand von einer FSME Zecke gebissen, dann hat das Virus bei rund 2/3 der Personen keine Auswirkungen. Und nur bei 10 Prozent kommt es zu ernsthaften Folgen. Ernsthafte Folgen sind dauerhafte Nervenschädigungen. Du fragst dich was mit den fehlenden 20 Prozent ist? Die bekommen lediglich einen Schnupfen und etwas Fieber.

Umgerechnet liegt das Risiko eine dauerhafte Schädigung von einer Zecke zu bekommen also bei 1: 78.000.

Jährlich werden in Deutschland 261 FSME-Erkrankungen gemeldet – 4 davon mit Todesfall.

Wohnst du in einem Gebiet , in dem es viele Zecken gibt? Dann schlage ich vor, dass du rausfindest, ob dein Wohnort FSME Gefahr hat. Das wird folgendermaßen definiert: innerhalb von einem Jahr werden zwei oder innerhalb von 5 Jahren 5 FSME Fälle gemeldet.

Bei einer Impfung gegen FSME können genau dieselben  Nervenschädigungen auftreten, wie wenn du den Virus von einer Zecke übertragen bekommst. Das Risiko liegt hier bei 1: 32.000.

Ich möchte das noch einmal hervorheben: Risiko durch FSME eine Nervenschädigung zu bekommen mit Impfung 1:32.000 und ohne Impfung 1: 78.000.

4 Dinge, die du tun kannst, um Zeckenbisse zu vermeiden

–  lange, helle Kleidung anziehen, wenn du im Wald oder auf einer Wiese mit hohem Gras unterwegs bist

–  wenn du baden gehst, deine Kleidung gut ausschütteln bevor du sie anziehst

–  Zeckenschutzmittel auf die Haut tun, z.B.: Anti Brumm Naturell (das hält etwa 3 Stunden lang).

–  alternativ kannst du auch ätherische Öle nehmen, die mögen Insekten generell nicht, z.B: Nelken-, Lavendel oder Zedernöl.

Deine eigene Zeckenabwehr herstellen:

je 3 ml Nelken-, Zedern-, und Pfefferminzöl + 8ml Lavendelöl mischen

jetzt entweder als Spray:

20 Tropfen der Mischung mit 20ml Alkohol (40%) vermischen, in eine Pumpsprayflasche füllen und fertig

oder als Öl: das ganze mit einem hautpfelegendem Öl wie Weizenkeimöl oder Jojobaöl aufmischen

4 Dinge, die du tun kannst, wenn du einen Zeckenbiss hast

–  die Zecke solltest du zuerst vorsichtig entfernen. Mit einer Pinzette, von Hand oder mit einer Zeckenkarte – was dir am besten liegt. Acht darauf die Zecke nicht zu quetschen – so kannst du sie komplett entfernen. Außerdem sollte sie keine Angst bekommen, damit sie keinen Speichel absondert. Am besten ziehst du nicht einfach an der Zecke, sondern drehst sie etwas, dann geht sie leichter raus.

–  die Bisstelle kannst du versuchen auszusaugen und was zu im Mund hast ausspucken. Auf diese Weise bekommst du eventuelles Gift heraus und der Speichel wirkt gleichzeitig kühlend.

–  wenn du gerade unterwegs bist, kannst du dir ein Spitzwegerichblatt pflücken, etwas darauf herumkamen und es auf die Stelle legen – bis du nach Hause kommst, dann….

–  den Zeckenbiss mit Calendula-Tinktur betupfen. Das reinigt und wirkt entzündungshemmend.

Wie wichtig ist eine Tetanus-Impfung?

Es gibt auch einige Menschen, die sich und ihre Kids nicht impfen lassen – bis auf Tetanus. Da gehen die Geister auseinander. Die Angst ist groß. In diesem Falle ist es also am sinnvollsten einfach die Geschichte und Biologie der Sache anzusehen.

In der Bundesrepublik gab es seit 1980 kein Kind mehr, dass Tetanus im Alter von unter 15 Jahren hatte. Im Durchschnitt liegen die Todesfälle aufgrund von Tetanus der gesamten deutschen Bevölkerung bei 5 bis 10 pro Jahr. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass laut Statistischem Bundesamt fast ausschließlich ältere Menschen ab 70 Jahren mit Tetanus konfrontiert werden. Und diese Menschen auch geimpft sind. Der jüngste Fall mit einer Tetanuserkrankung war ein 40 Jähriger mit unbekanntem Impfstatus.

Tetanus ist also eine Krankheit, die selten ausbricht. Die Wahrscheinlichkeit eine Tetanus Infektion zu bekommen, ist niedrig – nicht zuletzt, weil es bei uns eine super Wundversorgung gibt.

Du kennst sicher auch die Geschichte vom rostigen Nagel. Der kann gefährlich werden. Was machst du, wenn du dir eine offene Wunde zugezogen hast? Du wirst sie wahrscheinlich erstmal reinigen. Optimal. Und falls es stark blutet natürlich die Blutung stoppen, zum Beispiel mit einem Verband. Nimmst du für diesen Verband einen plastikbeschichteten, luftdichten Stoff oder eine luftdurchlässige Mullbinde? Lässt du den Verband mehrere Tage nonstop drauf oder lüftest du den ein paar Mal am Tag, weil die Oma und die Mama sagen, an der Luft heilt es am besten?

Natürlich! Abmachen, säubern, Luft rankommen lassen! Und das machst du genau richtig, denn in offenen Wunden können nur dann Tetanuserreger durchstarten, wenn die Wunde luftdicht abgedichtet ist, denn Tetanus Bakterien sind anaerob – können also nur ohne Luft leben. Die Grundvoraussetzung für eine Tetanus Infektion ist also eine verschmutzte, luftdicht abgeschlossene Wunde. Bedingungen, die eigentlich nicht auftreten bei uns. Eigentlich deshalb, weil du dir vielleicht auch eine verklebte, tiefe Wunde zugezogen hast – da ist es wichtig darauf zu achten, gut zu spülen und zu reinigen. Und das geht so:

Du stellst dir eine der wirksamsten Wundspüllösung ever her – und die kommt von Dr. med. Friedrich Graf, Kinderarzt: keimfreies Leitungswasser + 1% Kochsalz + 1 Spritzer Flüssigseife (um die Oberflächenspannung des Wasser zu brechen) + einen Schuss Calendula-Tinktur (tut gut, muss aber nicht unbedingt sein). Damit reinigst du deine Wunde und legst das betroffene Körperteil höher als die Herzlinie, also bei einer Verletzung an der Hand einen Dreiecksverband, damit die Hand über dem Herz liegt. Weiterer Vorteil: das Körperteil ist ruhig – so wenig Bewegung wie möglich.

Ärztin Sarah Schmid hat auch ein prima Video zum Thema Tetanus erstellt. Sie stellt darin dar, wie realistisch es ist an Tetanus zu erkranken und auf was es genau ankommt:

Bist du einmal an Tetanus erkrankt, dann bist du immun – und zwar ganze 4 Wochen. Stop mal, bitte was? Nur 4 Wochen? Leider ja. Denkst du jetzt auch an die Impfung? Ich kann mich auch noch entsinnen, dass mein Arzt mir mal was von 10 Jahren „Impfschutz“ erzählt hat. Da muss also irgendwas nicht ganz dran stimmen. Zumal wenn du dich erinnerst, dass jeder, der mit einer offenen Wunde ins Krankenhaus geht, noch einmal eine Impfung und Medikamente bekommt. Ein Impfschutz für Tetanus gibt es also schlichtweg einfach nicht.

 

Fazit und Überblick zum Impfen.

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Your Comments

10 Comments so far

  1. Kilian sagt:

    Super recherchiert Gina,

    mir ist auch noch ein Gedanke gekommen:

    Theoretisch sollten wir uns doch hauptsächlich vor den am häufigsten vorkommenden Krankheiten schützen.
    Im Jahr 2013 sind in Deutschland insgesamt 893.825 Menschen gestorben. (Quelle: statistisches Bundesamt)
    230 840 hatten davon Krebs und die häufigste Todesursache waren Herz-Kreislaufstörungen mit 354 493 Leuten.

    Krebs und Herz-Kreislaufkrankheiten machen also insgesamt über die Hälfte der Todesfälle aus.

    Ich frage mich deshalb wie förderlich es ist, wenn ich mir Schwermetalle in die Blutbahn jage. Mal angenommen, dass Impfen was bringt, dann habe ich meinen Körper vor natürlich selten vorkommenden Krankheiten geschützt und ihn gleichzeitig zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten hinbewegt..

    Kilian

    ps: der Österreichische Tolzin heißt übrigens Dr. Johann Loibner und hat einen genialen Vortrag auf dem Kongress der „Anti Zensur Koalition“ gehalten: https://youtu.be/ILxbhP1m3oU?t=6m45s

  2. Heike sagt:

    Hallo. Ich habe mir den ganzen Text nicht durchgelesen, aber:

    Ich kann bis heute nicht verstehen, warum Leute Impfgegner sind und ich rede jetzt nicht von Influenza -Schweingegrippe Impfungen und so einen unwichtigen Kram.

    Aber ich rede von Polio, Diphterie, Hep A

    Die Pocken haben wir ausgerottet dank Impfungen.

    Polio ist fast verschwunden dank Impfungen – die WHO hat flaechendeckend in Indien aufgeraeumt mit riesem Erfolg. Ganz sicher hat das nichts mit irgendeiner verbesserten Hygiene dort zu tun. Und wenn Ihr mal in Indien und Nepal gewesen seid, dann seht ihr was Polio anrichtet.

    Gebe es Impfungen gegen Dengue Fieber und Malaria wuerden viele Leute, vorallem Kindern, viel Leid erspart werden.

    Gerade gab es einen Fall in Frankreich wo Eltern ihre Kinder nicht impfen liessen und einer der KInder starb an Diphterie, eine KRankheit die man seit vielen Jahrzehnten durch Impfungen im Griff hat. Sicherlich bereuen die Eltern ihr Leben lang ihre Impfgegner Einstellung und haetten im Nachhinein dem Jungen sicherlich lieber irgendein mg an Schadstoffen zugefuegt.

    Durch Impfmuedigkeit kommen solche Krankheiten wieder ans Tageslicht und gefaehrden damit andere.

    Natuerlich kann es passieren, dass es Nebenwirkungen gibt, aber die stehen wohl in absolut keinem Verhaeltnis zum Nutzen einiger Impfungen.

    Und ich gehoere auch zu den Leuten, die nahezu nie Medikamente nehmen.

    In diesem Sinne, Gruss aus der Welt, Heike

    • Florian sagt:

      Also da muss ich Heike zustimmen.

      Es stimmt zwar, dass viele Impfungen und auch viele Untersuchungen Unsinn sind. Aber das heißt nicht, dass wichtige Impfungen einfach ignoriert werden dürfen.

      @Heike
      Es gibt jetzt einen neuen Impfstoff gegen Dengue aus Mexiko. Bin mal gespannt, Dengue ist ja ordentlich am Wachsen und wird unterschätzt.

      • Gina sagt:

        Hi Florian,

        ich denke, du hast den Artikel wahrscheinlich nicht ganz gelesen, kann das sein? Bevor ich mich mit dem Thema ausgiebig auseinandergesetzt hatte, war ich ebenfalls deiner Meinung.

        Allein die beiden Tatsachen, dass die Impfungen erst eingeführt worden sind, als die Krankheiten schon so gut wie ausgestorben waren und dass die Ärzte, die impfen, einen beträchtlichen Anteil ihres Gehalts mit den Impfungen verdienen, geben Anlass sich genauer mit den Impfungen auseinanderzusetzen.

        Letztlich kann glücklicherweise jeder für sich entscheiden, was er möchte. Meine Entscheidung fällt ganz klar gegen Impfungen aus.

        • Ich sehe das genau wie gina. ich habe mich auch durch meinen blog sehr intensiv mit dem thema impfen auseinander gesetzt. und meiner meinung nach sind menschen die ihre kinder impfen schon so fern von menschenverstand das sie nicht mehr klar denken können. es sind hochgiftige inhaltsstoffe die einem säugling gespritz werden! lasst euch das mal auf der zunge zergehen! gifte! der beitrag ist sehr gut recherchiert ich bin zu den gleichen ergebnissen gekommen. geimpft wurde erst als die krankheiten schon fast bei 0 waren. noch etwas. eltern lassen ihren kindern dinge spritzen ohne überhaupt zu wissen was in diesen impfungen enthalten sind. es gibt keinen einzigen arzt bei dem man vor dem impfen die genaue inhaltsliste schriftlich ausgehändigt bekommt. man wird abgespeißt mit einem satz wie „das ist alles getestet“ und daraufhin lassen eltern ihre babys impfen. sagt mal was geht in so köpfen vor sich? ich kann das nicht nachvollziehen. nochmals danke für den tollen beitrag 🙂

          • Gina sagt:

            Liebe Kathrin,

            danke für deinen Kommentar. Du hast recht, es ist völlig absurd, was in so eine Impfung alles rein kommt. Interessant finde ich auch, dass Impfungen nicht auf ihre Wirksamkeit hin getestet werden müssen.
            Ich hoffe, dass viele mehr Babys das Glück haben, dass ihre Eltern sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

            Lieben Gruß
            Gina

  3. Mirjam sagt:

    Liebe Gina,
    du schreibst in deinem Artikel wiederholt, dass die erwähnten Krankheiten so gut wie ausgestorben waren, als die Impfungen eingeführt wurden und belegst dies mit den abgebildeten Graphen. Diese zeigen aber nur die Sterblichkeitsrate und nicht das Auftreten der Krankheit – das sind ja zwei paar Schuhe. Die Sterblichkeitsrate kann z.B. auch wegen der besseren medizinischen Versorgung zurückgegangen sein, obwohl die Anzahl der Erkrankungen hoch geblieben ist. Gibt es tatsächlich auch Belege für einen so starken Rückgang der Krankheiten?

    Viele Grüße,
    Mirjam

    • Gina sagt:

      Liebe Mirjam,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast recht, die Sterblichkeitsrate und das Vorkommen einer Krankheit sind unterschiedliche Dinge. Gleichzeitig sind die Todesfälle die aufgrund einer Krankheit auftreten, das was wirklich interessiert. Denn wenn eine Krankheit nicht tödlich ist, egal wie sie heißt, habe ich auch keine Angst davor. Ganz banal können wir da jetzt an einen Schnupfen denken oder uns daran zurückerinnern, wie man früher mit den Masern umging.

      Denn noch vor der Einführung der Impfung waren die Masern eine ganz normale Kinderkrankheit, die Kinder noch vor Schuleintritt -also mit 5-7 Jahren- durchmachten. Danach war das Thema erledigt.
      Mit Einführung der Impfung sind die Masern zu einer schweren Krankheit einerseits nur deklariert und andererseits auch wirklich gemacht worden – denn mit der Impfung hat sich die Infektion altersmäßig nach hinten verschoben. Und je älter ein Mensch ist, der sich mit den Masern ansteckt (dabei zählt alles über 10Jahre), umso gefährlicher der Krankheitsverlauf. Das liegt wiederum an 2 Dingen: der Krankheit selbst und der dann entstehenden Doppelbelastung durch die Inhaltsstoffe der Impfung.
      Zu Todesfällen kam es dann zudem durch den Umgang mit der Krankheit – denn die Kinder durften einerseits nicht mehr fiebern, sondern haben fiebersenkende Mittel erhalten, welche nachgewiesenermaßen bei Masern zu einer höheren Sterblichkeit führen. Andererseits wurden Mittel zur Unterdrückung des Hautausschlags vergeben, was wiederum den natürlichen Ablauf der Krankheit stört. Beide Maßnahmen, Fiebermittel & Ausschlaghemmer, führen schließlich zur letzten Möglichkeit, die der Körper hat, eine Krankheit rauszubringen – eine Lungenentzündung. Und das ist schlussendlich auch woran die Menschen, die sich mit Masern infizieren sterben – eine Lungenentzündung.

      Im Artikel selbst habe ich noch zwei interessante Fakten hinzugefügt, damit das Ganze noch klarer dargestellt und abgerundet wird. Deine Frage, ob es auch Statistiken über den Rückgang der Krankheit selbst gibt, finde ich super spannend und ich habe angefangen zu recherchieren. Wenn ich etwas finde, werde ich das noch hinzufügen. Oder vielleicht haben andere Bauchdenker Schaubilder darüber zur Hand? Bitte teilen:-)

      Liebe Grüße, Gina

  4. Tamara sagt:

    Hi Gina,
    Ich hab auch mal ein bisschen zu dieser Thematik gesucht. Hinsichtlich Ausbruch der masern und das Verhältnis zu geimpft und nicht geimpft. Natürlich ist eine Impfung leider kein 1000% Schutz gegen masern, aber scheint ein ziemlich guter zu sein. Ich hab ein paar Daten vom Robert Koch Institut raus gefunden zum Jahr 2017 als es zu einem ziemlich starken masern Ausbruch gab.
    Es wurden 929 Erkrankungen erfasst. Davon hat man von 836 den Impfstatus:
    Es waren 683 ungeimpft
    103 waren einfach geimpft, was nicht mehr dem heutigen Standart entspricht
    Der Rest war 2 bis mehrfach geimpft.
    Hinsichtlich dieser Zahlen kann man bei der Masern Impfung schon von einem wirkungsvollen Schutz ausgehen. In dem Bericht kann man auch noch die Komplikation und Hospital Aufenthalte rauslesen, was zu viel für hier ist.
    Ich danke dir für deinen Beitrag, damit ich mich gezwungen sah, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen und habe mich in meiner persönlichen Ansicht schon mal bei einer Impfung überzeugen können, das diese sinnvoll für mein Kind ist.
    Gruß Tamara

    • Kilian sagt:

      Hi Tamara,
      wunderbar dass du dich mit dem Thema beschäftigt hast und noch besser, dass du für dich eine klare Entscheidung getroffen hast.

      Mich interessiert dazu ob du beim Robert Koch Institut auch herausgefunden hast, welche Folgen die Masererkrankung hatte? In wie vielen Fällen hatte sie bleibende Schäden hinterlassen?

      Uns spricht gerade die „neue Medizin“ mit den „fünf biologischen Naturgesetzen“ sehr an – dort wird das Thema Krankheit mal so richtig durchleuchtet. Krankheit entsteht laut ihr zum Beispiel dann, wenn es einen Konflikt wie zum Beispiel eine Trennung vom Partner oder ähnliches gab. Der Beitrag lohnt sich: https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI&t=13694s

      Ach ja und zum Impfthema hat Dr. Sarah Schmid auch ein wunderbares Erklärvideo gepostet. Darin geht es um die Frage wie gefährlich ist Tetanus? – https://www.youtube.com/watch?v=jVH2x8pGBuw

      Gruß kilian


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Bitte jeweils bei uns anmelden - 01723981788

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