Baby und Kind, Familienglück

Windelfrei jetzt! Mit diesen 3 Regeln bist du sofort windelfrei unterwegs!

3 Comments 09 September 2015

Windelfrei ist ein ziemlich tolles Konzept. Keine Windeln waschen oder ständig den Windelmüll raustragen und das Baby passt viel länger in eine Kleidungsgröße ohne dicke Windel unter der Hose. Außerdem gibt es keinen riesigen Windelmüllberg.

Aber wie funktioniert das jetzt? Ganz konkret – wie sehe ich das mein Baby aufs Klo muss? Wie fange ich mit windelfrei an?

Es ist total simpel.
Und wenn du dir die folgenden 3 Leitlinien verinnerlichst, legst du sofort los mit windelfrei.

Die 3 grundlegenden Leitlinien

Leitlinie Nummer 1:

Lass einfach die Windel weg – dann bist du windelfrei.

Ja, so einfach ist das. Einfach keine Windel an den Popo schnallen, sondern einfach die Hose anziehen und fertig. Wenn du nicht gerade einen kalten Fliesenboden zu Hause hast auf dem dein Baby schon sitzt und krabbelt, kannst du auch einfach gar nichts untenrum anziehen.

Ich persönlich habe ziemlich lange darauf gewartet, dass mein Baby endlich anfängt sich umzudrehen und auch aufzusetzen. Ich habe auch erst (ohne diese 3 Leitlinien an der Hand nach mehreren gescheiterten Versuchen) mit windelfrei angefangen als er 8 Monate alt war. Interessant war aber zu sehen, dass sobald ich die Windel runter hatte, eine Bewegung nach der anderen dazu kam und innerhalb von einem Monat rollte, saß, krabbelte und stand er am Sofa. Diese Entwicklung schreibe ich der viel besseren Bewegungsfreiheit zu.

baby ohne windeln

Leitlinie Nummer 2:

Hör auf dein Bauchgefühl!

Sobald du auch nur die leiseste Ahnung hast, dir ein Gedanke durch den Kopf schießt oder du in irgendeiner Form denkst, Baby muss mal – los geht’s. Hose runter und abhalten! In den allermeisten Fällen ist dein Bauchgefühl richtig.

Selbstverständlich wirst du am Anfang häufiger denken vielleicht ist es jetzt soweit und dann kommt doch noch nichts, manchmal wird es auch daneben gehen. Wenn du dich aber einfach auf das ganze einlässt, dann spielt sich in kürzester Zeit eine ziemlich gute Kommunikation zwischen dir und deinem Baby ein. Es ist fast wie Telepathie:-)

Leitlinie Nummer 3:

Humor und Gelassenheit!

Und juckt es mich, wenn das Baby sich nass macht oder ich was abbekomme? Nein! Dann kommt mein Oberteil und die Babyhose halt in die Wäsche und das wars.

Hier kommen wir an die Grundeinstellung. Vielleicht hast du gerade den Satz oben gelesen und es hat dir einen kleinen Schalter umgelegt. Mir ging es zumindest mal so. Meine Bedenken und das damit verbundene scheitern war immer, dass dann eben immer mal wieder was nass wurde am Anfang und ich dachte, das ginge so nicht. Aber weshalb denn? Wer sagt, dass nicht auch mal was nass werden darf? Eben – gar niemand. Solange du zu Hause bist, angepinselte Sachen in die Wäsche, neues anziehen und weiter geht’s.

Unterwegs ist das etwas komplizierter und du entscheidest da am besten für dich, wie du es handhaben möchtest. Ich versuche auch unterwegs windelfrei unterwegs zu sein und habe entsprechend Wechselkleidung und für den Fall des Falles auch eine Notfall-Windel dabei. Auch hier: Hör auf dein Bauchgefühl! Wenn du weißt es wird ein anstrengender Tag und du hast nicht alle Aufmerksamkeit für dein Baby (zB Familienfeste), dann zieh dem Mini doch einfach eine Windel an. Abhalten kannst du ja trotzdem und wenn was daneben geht, ist es auch nicht so wild.

So einfach sind die 3 Leitlinien. Los gehen kann’s – sofort!

 

Und noch weitere 9 Tipps

Selbstverständlich gibt es noch ein paar weitere Fragen, die jetzt noch auftauchen können und daher gebe ich dir noch ein paar Tipps mit auf den Weg.

Tipp 1: Wenn das Baby groß muss.

Babys tendieren dazu, zu gewissen Zeiten ihren Haufen zu setzen. Das hängt ganz einfach mit der Körperuhr zusammen, denn jedes Organ hat seine „aktiven Arbeitszeiten“. Im ersten halben Jahr pendelt sich selbstverständlich alles erst ein und manche Babys halten ihre Toilettenzeiten, andere suchen sich jeden Tag eine andere Uhrzeit aus.

Bei unserem Baby ist es unübersehbar. Er bekommt einen hochroten Kopf und strengt den ganzen Körper an. Manchmal gibt er auch einen bestimmten Ton ab – so als ob er sich anstrengt. Wenn er das tut, weiß ich, in 2 Minuten ist er startklar. Abhalten beim Stuhlgang hat bei uns wesentlich früher funktioniert – schon seit dem 4. oder 5. Monat. Selbstverständlich geht es schon ab Geburt –  wenn du die ganzen wenn und aber aus deinen Gedanken streichst.

Tipp 2: Wann und wie oft muss so ein Baby aufs Klo?

Denke an deinen eigenen Rhythmus. Wann musst du aufs Klo? Erstmal nach dem Aufstehen oder wenn du gerade aufgewacht bist, nicht wahr? Genauso ist es für dein Baby auch.

Nach dem Aufwachen müssen sie oft pinkeln. Nach der Mamamilch-Mahlzeit auch. Morgens gibt es tendenziell auch einen Haufen, vielleicht direkt nach dem Aufstehen oder erst nach der ersten „Morgenkaffee-Milch“. Wie oft ein Baby aufs Klo muss, ist ganz unterschiedlich – je nachdem wie viel es trinkt, isst und wie viel es auf einmal macht.

Beobachte dein Baby, lerne es kennen, kommuniziere mit ihm.

Tipp 3: Kommuniziere mit ihm?!

Ja! Rede mit deinem Baby. Immer. Erzähle ihm, was du gerade vorhast. Frag es, ob es aufs Klo muss. Erzähl ihm, dass du denkst, dass es vielleicht muss und ihr jetzt gemeinsam aufs Klo geht. Erzähl deinem Baby, dass es dich freut, wenn ihr gemeinsam aufs Klo geht und keine Windel braucht. Aber auch, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn in eurer Kommunikation mal was daneben geht und etwas nass wird. Erkläre deinem Baby, wenn du ihm eine Windel anziehst, warum du es tust und was der Plan ist. Halten wir trotzdem ab, Mama? Oder soll ich in die Windel pinkeln? Dein Baby versteht dich, wenn du mit ihm redest.

Tipp 4: In der Nacht.

In der Nacht liegt es an dir, wie du es halten möchtest. Unter Tags wirst du beobachten, dass dein Baby nicht im Schlaf pinkelt – das tut es in der Nacht auch nicht. Es pinkelt erst dann, wenn es wach wird. Und das auch oftmals recht zügig. Das bedeutet, sobald dein Mini wach wird, abhalten. Das kann natürlich auch echt anstrengend sein, wenn du nach dem Aufwachen nicht so schnell in die Gänge kommst – sei es in der Nacht oder unter Tags.

Du könntest über Nacht auch eine Windel anziehen – vorsichtshalber und dann trotzdem ganz normal abhalten. Wenn dann was daneben geht, bedeutet das dann einfach weniger Wäschearbeit. Oder vielleicht tut es auch eine wasserdichte Unterlage?

Stoffwindeln

Tipp 5: Wenn das Baby nicht abgehalten werden will.

Manchmal kann es Zeiten geben, da mag das Baby einfach nicht abgehalten werden. Du denkst es muss, hältst es ab, es kommt nichts und sobald du es hinsetzt oder legst, fängt es an zu piseln. Das kann ganz schön nervraubend sein, weil deine Intuition meistens stimmt und du trotzdem dauernd Urin wegwischen und die Hose waschen musst. Die gute Nachricht: auch das ist nur eine Phase und die geht rum. Behalte deine gute Laune und Humor dabei – auch wenn es anstrengend ist, denn dein Baby will dich NICHT ärgern.

Vielleicht kannst du auch einfach unterschiedliche Orte ausprobieren. Unser Kleiner mochte eine Zeit lang auf gar keinen Fall über dem Klo abgehalten werden – das Töpfchen zum Draufsitzen war sogar noch schlimmer. Mir ist aber aufgefallen, dass er immer gepinkelt hat, wenn ich ihn unterwegs abgehalten habe. Also Töpfchen ab auf die Terrasse, Balkon oder in den Garten und das Baby dort abhalten. Ein echter Freiluftpinkler.

Beobachte dein Baby also – dir fallen sich Orte auf, die es lieber und weniger gern mag.

Es ist auch eine gute Idee das Kleine mit aufs Klo zu nehmen, wenn du selbst musst. Entweder (wenn es schon sitzen kann und das auch mitmacht) setzt du es aufs Tröpfchen, während du aufs Klo gehst oder du nimmst es einfach mit, zum Beispiel auf dem Schoß oder im Tragetuch, und erzählst ihm, dass du aufs Klo gehst. Kommunikation ist super wichtig!

Wenn dein Kleines trotz Ortswechsel, Abhalt – Töpfchensitz – Wechsel und viel gutem Zureden einfach nicht abgehalten werden mag, sondern dann pinkelt, wenn du es gerade auf den Boden gesetzt oder auf ein Kissen gelegt hast, dann steckt wahrscheinlich was anderes dahinter. Gab es einen gröberen Ortswechsel,z.B.: Urlaub, Umzug? Zahnt das Mini gerade? Steckt es gerade ein einem Entwicklungsschub? Ist die Stimmung zu Hause zurzeit etwas angespannt oder gibt es anhaltende Unzufriedenheiten bei einem Familienmitglied oder zwischen diesen? Babies sind unglaublich feinfühlig und jede Stimmung, die in der Luft liegt, kann sich auf das Baby auswirken.

Tipp 6: Welche Kleidung eignet sich?

Bodys und Strampler sind gerade bei kühlem Wetter natürlich geschickt, um das Baby warm zu halten. Aber genauso ungeschickt, um es abzuhalten. Daher sind Shirts und Hosen einfach super. Hose runter, abhalten, Hose hoch, fertig. Oder auch Strampler, die an den Innenseiten der Beine Knöpfe haben. Die dauern zwar etwas länger bis man sich aufhat, der Vorteil ist aber, dass die normal nicht nass werden oder von den Beinchen runterrutschen so wie normal Hosen.

Wenn du super viele Bodies geschenkt bekommen hast, auch kein Problem. Lass sie doch einfach offen über die Hose hängen. Ich finde es besser sie über der Hose zu lassen als sie reinzustecken, weil die Knöpfe sonst so sehr in die Babypopohaut drücken.

Die noble und wirklich ziemlich geschickte Variante sind die Strampler und Hosen, die extra für Windelfrei designt sind – sogenannte Split-Hosen. Die haben einen Schlitz im Schritt – beide Seiten überlappen aber, sodass nichts rausschaut.

Noch eine Idee für Jungs: Kann dein Mini schon stehen? Dann geh einfach in die Hocke, Baby steht vor dir zwischen deinen Beinen und zieh nur vorne die Hose so weit runter, dass sein Penis rausschaut. Das sind dann die ersten im-Stehen-pinkel Versuche.

Tipp 7: Wenn ihr unterwegs seid.

abhalten unterwegs

Wenn ihr bei kaltem Wetter unterwegs seid, ist es wahrscheinlich nicht die beste Idee den kleinen Popo in den eisigen Wind zu hängen. Von daher empfehle ich auf jeden Fall entweder in der Nähe von möglichen Pinkelraststätten spazieren zu gehen oder einfach eine Vorsichts-Windel anzuziehen. Nass im Winter ist einfach nicht so der Brenner.

Bei warmen Wetter stellt sich natürlich trotzdem die Frage: Wo halte ich denn jetzt ab? In der Natur  oder einem Park ist das gar kein Problem, einfach an den Wegrand oder den nächsten Baum. In der Stadt ist das schwieriger. In ruhigen Straßen würde ich über dem Gullideckel oder an ruhigen Grünecken abhalten. Ich überlege mir dabei immer, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn an diesen Ort ein Baby pinkelt. Also vielleicht nicht in den Blumentopf neben einer Eingangstür oder unter den Tisch im Café.

Vielleicht hast du auch einfach eine Windel griffbereit auf die das Kleine pinkeln kann, wenn es muss und ihr zum Beispiel gerade in der U-Bahn oder im Bus seid. Sei dir dennoch bewusst, dass es immer Nörgler geben kann, die dich blöd von der Seite anquatschen oder dir vorwurfsvolle Blicke zuwerfen. Da kannst du aber locker drüber stehen, denn diese besonders enge Art der Mutter-Kind-Kommunikation ist bei uns sehr selten.

Tipp 8: Windelfrei muss nicht unbedingt ohne Windel heißen

Niemand wird dich an den Pranger stellen, wenn du windelfrei mit deinem Baby praktizierst und es trotzdem eine Windel trägt. Gerade in Zeiten, in denen es schwieriger ist mit dem Abhalten kann es sich lohnen eine „Vorsichts-Windel“ anzuziehen. Gerade bei kaltem Wetter, wenn du einen kalten Fußboden zu Hause hast, deine Tante einen super schnieken teuren Teppichboden oder wenn das Kleine einen Oma-Nachmittag verbringen darf, kann eine Windel super geschickt sein. Entweder du nimmst eine Stoffwindel (ich habe welche von Popolini und finde die super), faltest einfach eine Mullwindel/Spucktuch zusammen und legst es zwischen die Beinchen oder du greifst auf FSC-Einwegwindeln zurück.

baby ohne windeln mit stoffwindel

 

Tipp 9: Last but not least

Tausche dich mit anderen Müttern aus, die ihre Kinder ebenfalls windelfrei haben. Erfahrungen und Tipps austauschen tut immer gut! Wenn du möchtest, kannst du mir auch eine Mail schreiben und ich gebe dir eine Idee mit.

(Visited 3.399 times, 1 visits today)

Your Comments

3 Comments so far

  1. Kilian sagt:

    Ich habe gerade nachgeschaut. Durchschnittlich geben Eltern für die Windeln ihres Kindes 1000,-€ aus bis es trocken ist.

    Gina was machen wir jetzt mit der gesparten Kohle?

    Kilian

  2. Eva sagt:

    Hallo ihr Lieben! Bin heute zufällig auf eure YoutubeVideos gestolpert und dann gleich auf eure Seite geschaut und kann nur sagen, dass ich hellauf begeistert bin von euch. Ich bin gerade so positiv gestimmt…ich kanns kaum in Worte fassen. Habe einen Sohn der etwas über 2 Jahre ist und eine Tochter mit 6 Monaten. Bei ihr merke ich dass ihr das Breiessen überjaupt nicjt zusagt und ich schon länger überlege, ihr einfach Essensstücke in die Hand geben soll. (Nach deinem Beitrag über Beikost bin ich total begeistert). Auch merke ich bei ihr ziemlich oft, wann sie in die Windel kracht und hab mir gedacht jz probier ichs einfach mal aus, sie übers Töpfchen zu halten. Werd ich gleich morgen machen. 😉
    Mein Sohn habe ich mit Brei gefüttert da er es auch sehr gut angenommen hat. Jz fängt er gerade etwas an, dass er rein wird. Und ich merke einfach wie manche Sachen anstrengend sind, die ich vorher evtl hätte schon besser machen können. Und ich habe bei meiner Tochter einfach das Gefühl, dass ich alles anders angehen muss und auch werde. Jedes Kind ist einfach verschieden und das ist auch gut so.
    Ich und mein Mann sind auch voll der gleichen Meinung zum Thema Impfen und Schule. Oh Mann…ich könnt euch gerade so viel schreiben… 🙂
    Mein Sohn ist bis vor kurzem nicht geimpft. 1. Impfung Masern-Mumps-Röteln. Aber seit dem hat er vor jedem Fremden und Arzt höllische Panik und Angst und schreit nur dass er Heim will. Ich wollte ja auch garnichts impfen…aber zur Zeit ist das Thema mit den Masern wieder so stark und meine Kinderärztin hat mir so ins Gewissen geredet, dass ich echt verunsichert war. Nur jz werde ich glaub ich die 2. Teilimpfung nicht mehr machen.
    Meine Tochter ist auch nicht geimpft und wird es auch nicht werden.
    Ich kann euch einfach nur danken für eure tollen und ehrlichen Beiträge und Meinungen und positiven Worte. DANKE und LG aus Linz (Österreich) Eva

    • Gina sagt:

      Liebe Eva,

      ich freu mich riesig über deinen Kommentar, denn genau das, was du beschreibst, ist mein Ziel – Infos leicht verträglich bieten und das Gefühl geben, „hey, dein Gefühl ist richtig und du bist nicht allein damit“.

      Die Geschichte mit den Masern…hier hast du nochmal eine toll recherchierte Seite dazu: http://www.impfungen-und-masern.de/masern.html . Und behalte im Hinterkopf, dass beim medialen Aufbauschen solcher Geschichte meistens keine genauen Zahlenangaben bzw. keine Vergleichszahlen angegeben werden. Denn würden die Verfasser das tun, wäre keine Angst-MAche möglich.

      Und im Endeffekt funktioniert es auch nur so – wie auch du es beschreibst- die Ärzte machen dir Angst und versuchen so dich dazu zu bewegen etwas zu tun. Meine Erfahrung ist, dass alle Entscheidungen und Handlungen, die aus der Motivation Angst heraus getroffen und unternommen werde, zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis führen (können).
      Dein Sohn weiß schon warum er so reagiert – die Kleinen haben noch eine tolle Intuition.

      Und mach dir keinen Kopf – ich glaube jeder macht beim zweiten Kind vieles anders als beim ersten. Das wichtige ist ja, drüber nachzudenken und dich zu reflektieren und dann deinen Kindern auch offen zu zeigen, „hey das war damals so und jetzt finde ich diesen Weg besser“. Und in ein paar Jahren kann das ja schon wieder anders aussehen:-) Ganz normal – alles ändert sich und ohne Veränderung stecken wir fest.

      Liebe Grüße, Gina


Share your view

Post a comment

Treffen

Das nächste Freilern-Treffen ist am Sonntag 7. Januar um 14.00 Uhr bei uns am Kempterhof bei Wangen im Allgäu.

Das nächste offene Artabana-Treffen zur Absicherung bei Krankheit ist am Dienstag 27. Februar ab 18.30 Uhr bei uns am Hof.

Bitte jeweils bei uns anmelden - 01723981788

Kommende Artikel

+ 50 Dinge, mit denen du heute etwas in deinem Leben und Umfeld bewirkst…
+ Schwangerschaft: angstfrei und natürlich

Sei mit uns befreundet:

bauchgedanke gefühlvolle welt bauchgedanke ungewöhnlich aber sinnvoll bauchgedanke neue Wege bauchgedanke meinung

Wenn du auf Bauchgedanke surfst, gilt das EU-Cookie-Law mehr Infos

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Schließen