Bildung

Wie wissenschaftlich ist die Wissenschaft heute noch? …und was wir für uns tun können.

0 Comments 22 Mai 2016

Wie kommt es eigentlich, dass wir manchen wissenschaftlichen Studien Glauben schenken und andere mit Sätzen wie Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.abstempeln?

 

Wie stark kann ich der Wissenschaft noch vertrauen?

Was hältst du zum Beispiel von jener wissenschaftlichen Studie, die beweist, dass es Menschen gibt, die seit vielen Jahren ohne zu essen und zu trinken leben?

Yogi-Prahlad-Jani lebt seit über 70 Jahren ohne zu Essen und zu T(Yogi Prahlad Jani lebt seit über 70 Jahren ohne zu essen und zu trinken und hat dies unter dauerhafter Aufsicht von 30 Ärzten bewiesen.)

Ich hielt bisher recht viel von wissenschaftlichen Studien, bis ich mich während meiner Recherchen mal fragte:

„Hey, wer gibt diese wissenschaftlichen Forschungen eigentlich in Auftrag? Und weshalb werden manche Studien in den Himmel gelobt, während andere gar nicht erst veröffentlicht oder schnell unter den Tisch gekehrt werden?“

Während ich darüber grüble, wird ein fragendes Gefühl immer stärker:

Wird die heutige Wissenschaft missbraucht? 

Dies ist natürlich äußerst wichtig zu wissen. Falls es tatsächlich so ist, dass Studien zum Beispiel nur zum Zwecke des Profits aufgestellt werden, dann bekämen wir ja nicht die sinnvollste, sondern lediglich die gewinnbringendste Lösung präsentiert.

Das könnte dann zum Beispiel so aussehen, dass die teure Chemotherapie bewusst dem viel günstigeren Heilmittel „XY“ vorgezogen wird.

Wie sollten wir die Wissenschaft also einschätzen? Wo sind ihre Grenzen und vor allem…

 

Was ist Wissenschaft eigentlich genau?

Peter Möller vom Nachschlagewerk philolex.de hat folgende Definition dazu zusammengetragen:

“Wissenschaft ist die systematische, methodische, ordnende, erklärende und begründende Untersuchung von allem, was Menschen geistig zugänglich ist, in welcher Form auch immer. Ziel ist Erscheinungen im materiell-natürlichen, geistigen und kulturellen Bereich zu beschreiben und Gesetze, Zusammenhänge etc. aufzudecken. Und Wissenschaft bedeutet auch die Summe dessen, was auf diesen Wegen von den Menschen an Wissen hervorgebracht wurde.

Anscheinend eine klare Definition. Leider hat die Wissenschaft jedoch mit diesen ernsthaften Problemen zu kämpfen:

 

> Es werden nur die Studien aufgenommen, die ins wirtschaftliche und politische Bild passen.

Für große Teile unserer Bevölkerung ist die bereits oben erwähnte Lichtnahrung (Leben ohne zu essen und zu trinken) einfach nicht vorstellbar. Wir befinden uns somit außerhalb des „geistig zugänglichen“ Bereichs und das obwohl es sich um eine fachgerecht durchgeführte Studie dreht.

Solch wahrheitsgemäße wissenschaftliche Arbeiten werden oft nicht veröffentlicht und erst gar nicht groß in den Medien erwähnt.

Es steht wahrscheinlich einfach zu viel auf dem Spiel, denn das ganze System könnte ja über den Haufen geworfen werden. Plötzlich käme es dann in der Gesellschaft zu unerwünschten Unruhen und Verwirrungen…

Auch bei der Astrologie sieht man dieses „nicht Wahrnehmen“ zum Beispiel sehr deutlich. Denn wie oben definiert, ist Wissenschaft „die Summe dessen,… was von den Menschen an Wissen hervorgebracht wurde.“

Die Astrologie gibt es nun schon seit über 5000 Jahren. Täglich studieren und hinterfragen dabei unzählige Astrologen die Zusammenhänge zwischen Sternen und dem Menschen.

Die astrologische Wissenschaft wird also genau so gehandhabt, wie andere wissenschaftliche Arbeiten auch. Sie wird ständig überprüft, dokumentiert und neu getestet…

Astrologie ist auch Wissenschaft

In großen Teilen der Gesellschaft wird die Astrologie trotzdem allerhöchstens als Horoskop aus der Fernsehzeitung belächelt.

Wie kann dies sein?

Ich erkläre es mir so, dass wir in Deutschland halt leider doch keine so neutrale Berichterstattung genießen, wie ich bis jetzt immer dachte…

Lösung: Ist es also nicht sinnvoll auch offen für die unlogischen Dinge zu sein, solange nachgewiesen ist, dass diese trotzdem funktionieren?

Dein Blick über den Tellerrand des Schulwissens und der Medienberichte hinaus lohnt sich für’s Leben. Und falls du dir jetzt gleich ein paar geniale neue Sichtweisen ansehen möchtest, dann eignen sich diese Youtubevorträge und Filme am besten dafür.

 

> Für jede aussagekräftige Studie lässt sich ein Widerspruch finden.

Forschungsleiter Dr. Jaime Matta hat bewiesen, dass das Brustkrebsrisiko bei Langzeiteinnahme von Multivitaminen und Calcium um 40% sinkt.

Das schwedische Karolinska Institut hatte jedoch festgestellt, dass Frauen, die Multivitaminpräparate einnahmen, mit einem um 20%  höheren Brustkrebsrisiko rechnen müssten.

Und genau da haben wir den Salat, denn eine dieser beiden Studien kann ja nicht richtig sein, oder?

Dennoch werden die unterschiedlichsten Studien veröffentlicht und jeder von uns könnte auch die extremste Meinung mit einer passenden Studie untermauern.

Raketenbauingenieur Wernher von Braun beschreibt diese Erkenntnis recht treffend in seinem Zitat:

„Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.“

Somit ist klar, dass Wissenschaft letztendlich „nur“ ein Werkzeug ist, welches jeder zu seinen Gunsten einsetzt.

Der Babybrei-Hersteller und die Stillberaterin haben zwar das gleiche Ziel, denn beide wollen das Beste für dein Baby. Sobald jedoch die Frage aufkommt, ab welchem Alter eine Zufütterung von Babybrei sinnvoll ist, werden beide Parteien auf absolut unterschiedliche Studien verweisen.

Lösung: Für dein Wohl ist es deshalb am besten, wenn du den Hintergrund der jeweiligen Person oder Partei durchschaust.

Wenn du zum Beispiel weißt, dass der Babybrei-Hersteller sein Geld durch den Verkauf von Babybrei verdient, dann kannst du auch leichter nachvollziehen, weswegen er genau jene Studie hervorhebt, die eine frühe Zufütterung von Brei empfiehlt.

Sobald du diese Zusammenhänge erkennst, wirst du dir automatisch weitere Meinungen einholen und somit weniger schnell auf’s Glatteis geführt.

 

> Die Rolle der Wissenschaft hat in unserer Gesellschaft extrem viel Gewicht.

Die Natur und auch die ganze Tierwelt gestaltet ihre Abläufe nach einem inneren Gefühl. So kommt es zum Beispiel, dass 2004 durch den Tsunami in Südostasien zwar 230.000 Menschen, jedoch fast keine Tiere ums Leben kamen. Laut Berichten spürten diese schon Tage zuvor, dass etwas im Anflug war.

Auch wir Menschen werden mit der Fähigkeit geboren Andere einzuschätzen, Gefahren zu spüren und die „Wahrheit“ von der Lüge zu unterscheiden.

Nur leider wird diese Intuition nicht weiter trainiert und so verstümmelt sie mit zunehmendem Alter.

WissenschaftStattdessen lernen Kinder durch die Erziehung, dass sie so, wie sie jetzt sind, nicht gut genug sind.

Wenn sie in der Gesellschaft akzeptiert werden wollen, dann müssen sie „brav“ sein und sich auch „anständig“ verhalten…

Klar, dass sie ihrem Gefühl mit der Zeit misstrauen und ihre Sicherheit mehr und mehr auf das „Außen“ stützen.

Diese Unsicherheit erkennt man zum Beispiel sehr schön, wenn man beobachtet, wie Menschen auf Leute mit Doktortitel reagieren. Schnell wird die eigene Meinung dabei zurück gestellt, denn der Doktor muss es ja wissen…

Diese Tatsache, dass die Meinung von Doktortitel-Trägern oft wichtiger ist als die eigene, bestätigt auch das Zitat der Zeitschrift „Wissenschaft“:

„Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Leute alles glauben, wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden.“

Allerdings entsteht auch hier ein Problem, denn mittlerweile gibt es zu viele dieser „Götter in Weiß“. Und je mehr Titelträger es sind, desto leichter kann man auch einen finden, der für Geld alles erzählt, was man will.

Und so kommt es, dass inzwischen so viele unwahre Studien auf dem Markt sind, dass wir erneut vor der Ungewissheit stehen:

Ist es jetzt wahr, was dieser Wissenschaftler behauptet oder nicht?

Lösung: Je mehr Leute bemerken wie viel Unwahres zugunsten des Profits erzählt wird, desto eher finden wir Menschen zurück zu uns selbst. Eine gut trainierte Intuition reicht vollkommen aus, um genau herauszufiltern, was optimal für dich ist und was nicht…

Und genau dieses Vertrauen und Gespür kannst du nun unterstützen, indem du jetzt die folgenden Hintergründe der Wissenschaft kennenlernst:

 

Wissenschaftliche Studien, bei denen die Wissenschaft an ihre Grenzen stößt.

1. Lichtnahrung funktioniert: Es gibt Menschen, die schon seit Jahren ohne essen und trinken leben. Diese Art der Ernährung wird Lichtnahrung oder auch Breatharianismus genannt. Dabei wird auf eine überall existierende Lebensenergie zugegriffen. Bei den Chinesen ist diese Energie unter dem Namen „Chi“ bekannt, bei den Indern als „Prana“ und bei den Japanern als „Ki“.

Dass Lichtnahrung funktioniert ist wissenschaftlich bewiesen

Schon 1987 wurde Meisterin „Ding Jing“ im Militärmedizinischen Institut Peking einen Monat lang unter strengster Isolierung medizinisch überwacht. Obwohl sie 30 Tage lang weder gegessen noch getrunken hatte, waren alle biomedizinischen Parameter normal.

Auch der bayrische König Ludwig hat eine Überprüfung von Maria Furten – der „Wassertrinkerin von Frasdorf“ – in Auftrag gegeben. Sie soll schon seit 50 Jahren von Wasser gelebt haben. Nach einem „Arrest“ unter ärztlicher Aufsicht wurde von der königlichen Akademie der Wissenschaft bestätigt, dass kein Grund für „Betrug, Prahlerei oder Täuschung“ anzunehmen sei.

Seit einigen Jahren kann jeder auf diese Energie zurückgreifen. Dies hat Michael Werner (Wissenschaftler und Dr. für Chemie) im Jahre 2001 aus Neugier getestet und später wissenschaftlich bewiesen. Im Film „Am Anfang war das Licht“, den wir auch in unserer Filmliste empfehlen, wird genauer darüber berichtet.

 

2. Energie folgt der Aufmerksamkeit: Beobachtest du subatomare Teilchen, dann verhalten sich diese auch wie Teilchen. Wenn du diese jedoch nicht beobachtest, dann verhalten sie sich plötzlich wie Wellen:

Somit lässt sich auch daraus schließen, dass wir Menschen unsere Realität komplett selbst erschaffen. Alles existiert nur deshalb so, weil wir es so beobachten und wahrnehmen.

Indem wir also unsere Aufmerksamkeit auf andere Dinge lenken als bisher, können wir automatisch auch etwas damit auslösen. Energie folgt eben der Aufmerksamkeit, das hat Quantenphysiker John Weehler mit diesem Experiment endgültig bewiesen.

 

3. Alles ist beeinflussbar: Der Mediziner René Peoc’h hat einen Zufallsgenerator (ähnlich wie ein Rasenmäherroboter) auf einer ausgewiesenen Fläche herumfahren lassen. Der aufgezeichnete Weg, verlief deshalb auch wie erwartet, kreuz und quer über die gesamte Fläche.

Der Aufgezeichnete Weg eines Zufallsgenerators(Quelle: atheistnexus.org)

Jetzt wird’s jedoch spannend, denn Peoc’h stimmte frisch geschlüpfte Küken auf diesen Roboter ab.

Küken wird auf Roboter abgestimmtWeshalb gerade Küken?

Weil Küken das erste was sie nach dem Schlüpfen sehen als ihre Hennen-Mutter identifizieren.

Im zweiten Teil des Versuchs hat Peoc’h also einen Käfig mit einem frisch geschlüpften Küken installiert und den gleichen Zufallsgenerator als Mutter vorgesetzt. Das Küken wollte jetzt natürlich auch unbedingt zu seiner „Mutter“…

Das Küken schreit nach seiner Roboter Mutter

 

Der Roboter verhielt sich plötzlich allerdings überhaupt nicht mehr wie ein echter Zufallsgenerator. Er blieb nun nur noch in der Nähe des Kükens.

Nachdem der Zufallsgenerator vom Küken beeinflusst wurde

Durch die Energie, die dieses Küken ausgestrahlt hatte, wurde das Verhalten des Zuffallsgenerators plötzlich komplett verändert und beeinflusst. Unsere Gefühle und Gedanken spielen sich also nicht nur im Körper ab, sondern haben genauso einen Einfluss auf das Außen.

 

4. Wir sind alle miteinander verbunden: Rupert Sheldrake hat bewiesen, dass Telepathie eine natürliche Kommunikationsform ist und dass wir alle über das morphogenetische Feld miteinander verbunden sind:

Telepathie: Während Haustierbesitzer in der Stadt Einkäufe erledigten, hatte Sheldrake deren Hunde und Katzen gefilmt.

Sobald die Besitzer nun den Beschluss fassten wieder Heim zu kehren, reagierten die zu Hause gebliebenen Hunde und Katzen plötzlich auf diesen Gedanken.

Auch bei Menschen zeigt Sheldrake auf, dass Telepathie eine natürliche Kommunikationsform ist. Er hat viele Versuche angestellt, über die er in diesem Video spricht:

Morphogenetisches Feld: Das berühmteste Beispiel ist die Beobachtung des 100. Affen.

Japanische Wissenschaftler gaben einer Herde Affen Süßkartoffeln zu fressen. Rein zufällig entdeckte eine Affenfrau, dass die Kartoffel besser schmeckte, wenn sie diese abwäscht.

Morphogenetisches Feld 100ster AffeNach und nach begannen jetzt auch andere Affen ihre Kartoffeln abzuwaschen. Es wurden immer mehr, bis plötzlich eine „kritische Masse“ erreicht wurde und es so zu sagen „über Nacht“ einen Bewusstseinssprung gab.

Am nächsten Tag wuschen nun alle Affen ihre Kartoffeln ab. Aber nicht nur das, denn auch auf weit entfernten Inseln begannen die Affen plötzlich ihre Süßkartoffeln zu waschen.

Auch Sheldrake beweist mit seinen Experimenten, dass es ein morphogenetisches Feld gibt, aus dem wir Menschen und alle anderen Tiere ihr Wissen abrufen.

Dabei herrscht jeweils das gleiche Bild: Sobald eine kritische Masse erreicht ist, beginnt plötzlich die ganze Rasse dieses Verhalten anzunehmen.

 

Es gibt natürlich viele weitere solcher Studien, die bisheriges Schulwissen und gefestigte Glaubensmuster einfach über den Haufen werfen.

Der Japaner Masaru Emoto hat zum Beispiel bewiesen, dass Wasser ein essentiell wichtiger Informationsträger ist.

Oder Cleve Backster, ein amerikanischer Lügendetektor-Experte, der bewiesen hat, dass Pflanzen ähnliche Gefühle und Ängste haben, wie wir Säugetiere.

Und um zu zeigen, was heute noch so alles möglich ist, liest du hier vom…

 

Schlummernden Wissen, das unsere Gesellschaft erheblich weiter bringen kann.

CDS-Plus (oder auch MMS): Dieses von Jim Humble entdeckte Mittel ist ein Chlordioxidgemisch. In geringer Dosis verabreicht, nimmt es Krankheitserregern 2 Neutronen weg und macht sie dadurch unschädlich. Der Körper gewinnt somit schnell die Oberhand zurück und kann die restlichen schädlichen Bakterien ganz eigenständig entsorgen.

Das Mittel ist universell einsetzbar. Es vernichtet unter anderem den Krankenhauskeim, hilft bei Magenbeschwerden oder Blasenentzündung und in Afrika hat es schon über 90.000 Malariafälle geheilt. In Nordamerika wurden bereits 254 an Autismus erkrankte Kinder geheilt und auch sonst hilft es in vielen Bereichen.

Es befindet sich längst in unserer Hausapotheke und wenn es dich auch interessiert, dann schau dir diesen Vortrag von Dr. Andreas L. Kalker an:

 

Elektrizität durch Winddrachen: Erfinder Uwe Ahrens von x-wind.de hat Winddrachen entwickelt, welche Windenergie im großen Stil in Strom umsetzen können. Die Drachen fliegen in genau jener Höhe, in der Tag und Nacht am meisten Wind weht. Auf dem Boden befindet sich ein auf Schienen befestigter Generator, der vom Drachen im Kreis gezogen wird.

Auf diese Weise kann Windenergie sehr viel effektiver und umweltfreundlicher in Strom umgewandelt werden, als Windräder dies bereits tun.

Das Projekt könnte schon lange im großen Stil laufen, wenn nicht die industriellen Investoren noch fehlen würden…

Mehr Infos zu Höhenwindenergie siehst du in diesem Videointerview:

 

Sinnvolles Lernen: Gehirnforscher Professor Dr. Gerald Hüther hat bewiesen, dass das beste Lernen durch Begeisterung stattfindet. Gerade Kinder sollen deshalb genau auf das fokussieren, was sie am allerliebsten tun.

Spielen ist das beste Lernen - das beweisen die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung

Mit weiteren Zusammenhängen werden sie dann automatisch konfrontiert sein.

Ein Kind, das zum Beispiel selbst einen Lehmofen baut, wird sich zwangsweise auch mit Teilen aus Mathematik, Physik und Chemie beschäftigen müssen.

Da es jedoch das feste Ziel „Lehmofen“ vor Augen hat, wird ihm das Erlernen der zugehörigen Themen ebenfalls Freude bereiten. Auch ohne Schule würden Kinder also automatisch grundsätzliche Dinge wie lesen und schreiben lernen.

Thomas Städtler, ein weiterer Hirnforscher, stellte in seinen Arbeiten zudem auch noch fest, dass vom gelernten schulischen Lehrplan-Wissen in etwa nur ein Prozent übrig bleibt.

Kein Wunder also, dass dank dieser Erkenntnisse schon lange über neue Schulkonzepte diskutiert wird. (Die besten drei Vorträge zur Gehirnforschung von Professor Hüther findest du in unserer Film-Liste).

 

Energiegewinnung aus Urin: Die vier nigerianischen Mädchen Duro-Aina, Akindele, Faleke und Bello haben einen Generator entwickelt, der aus Urin Wasserstoff herausfiltert und in Strom umwandelt. Aus einem Liter Urin lassen sich für bis zu sechs Stunden Strom gewinnen und für die Entwicklung der Anlage haben die Mädchen lediglich 65$ ausgegeben.

Leicht wird dadurch möglich, dass auch in armen Ländern Strom zur Verfügung steht.  – Es braucht nur noch genügend Interesse, um dieses Wissen auch umzusetzen.

 

Wiederverwendung von Plastik: Wie aus dem von uns empfohlenen Film „Plastic Planet“ hervorgeht, stellt der lang bleibende Kunststoff ein großes Umweltproblem dar. Es gibt jedoch bereits mehrere intelligente Wege, Plastik zu recyceln statt wegzuwerfen.

Das Ende des Plastikmülls kann schnell herbeigeführt sein

Der Engländer Michael Murray kauft mit seiner Firma Plastikmüll auf und stellt daraus Benzin her, welches sogar 30-35% günstiger ist als normales Benzin.

Der Inder Raja Bopalanvasudevan hat einen Straßenbelag entwickelt, der durch recyceltes Plastik noch bessere Eigenschaften hat und die Verwendung von Erdöl reduziert.

Und auch einige Hersteller von fair produzierter Kleidung nutzen inzwischen recycelte Plastikstoffe als Polyesterersatz. Meine Badehose wurde zum Beispiel rein aus PET-Flaschen produziert.

Badehose aus recycelten PET Flaschen(Badehose aus alten PET Flaschen von Knowledgecotton Apparel)

Die Aufzählung von solchen sinnvollen wissenschaftlichen Entdeckungen und Erkenntnissen kann natürlich unendlich so weiter gehen. Bisher gab es jedoch Kräfte, die die Umsetzung dieser Ideen verhinderten…

 

Wer bezahlt die ganzen wissenschaftlichen Studien überhaupt?

Bisher dachte ich, dass so gut wie alle Studien vom Staat bezahlt werden. Das ist jedoch ein Irrtum, denn es werden auch sehr viele wissenschaftliche Arbeiten von der Industrie in Auftrag gegeben. Und da diese Geldgeber solch teure Studien sicher nicht nur aus Neugier veranlassen, liegt es klar auf der Hand, dass die allermeisten Studien einem wirtschaftlichen Ziel untergestellt sind.

Das bringt natürlich auch Nachteile mit sich. Gerade bei diesen sogenannten „industriegesponsorten“ Studien können wir nämlich davon ausgehen, dass sehr einseitig geforscht wird. Es geht nun zum Beispiel nicht mehr darum, die beste Heilmethode herauszufinden, sondern lediglich um das inoffizielle Ziel, ein profitables Medikament auf den Markt zu bringen.

Oder würdest du als Impfmittelhersteller eine Studie bezahlen, die erforscht, weshalb nur geimpfte Kinder mit Krankheiten wie Autismus konfrontiert sind?

Wohl eher nicht. Und falls doch, würdest du ein Ergebnis, welches Impfschäden beweist dann veröffentlichen?

Der Arzt und Journalist Ben Goldacre zeigt dieses Problem sehr gut in seinem Buch „Die Pharma Lüge“ auf. Er schreibt darin:

„… Leider existiert weltweit kein Gesetz, das die Pharmafirmen verpflichtet, alle ihnen bekannten bzw. von ihnen finanzierten Studien der letzten Jahrzehnte zu publizieren. Diese Offenlegungspflicht wird augenscheinlich nicht als notwendig erachtet, obwohl zigfach belegt wurde, dass Ärzte, da ihnen vorhandenes Wissen vorenthalten war, Millionen von Patienten schwer geschadet haben. …“

Gerade bei den industriegesponsorten Studien wird also sehr genau abgewogen, ob die Studie das jeweilige Produkt unterstützt oder ob es besser ist, die neu gewonnene Erkenntnis ins dunkle Kämmerchen hineinzusperren…

Für mich als Konsument ist es deshalb extrem wichtig, mir ganz genau zu überlegen, welche Absicht hinter der jeweiligen Studien stecken und wer diese wohl veranlasst haben könnte. Automatisch weiß ich dann, wie viel Glauben ich dieser Studie tatsächlich schenken will (und auch kann).

 

Weshalb sich die Wissenschaft nur in bestimmte Richtungen weiterentwickeln darf.

Diese Tatsache wird besonders dann deutlich, wenn du in das Thema freie Energie einsteigst. Ein paar Entdeckungen hierzu:

Nikola Tesla mit erstaunlichen Experimenten zur freien Energie

Der weltberühmte Erfinder Nikola Tesla hat schon Anfang des 20. Jahrhunderts Experimente mit der Kosmischen Energie durchgeführt. Er baute ein Auto, mit dem er ohne Treibstoff fuhr und sagte, dass elektrische Energie überall und in unbegrenzter Menge vorhanden sei.

 

Elektrogravitation nach Thomas Thomsend Brown

 

Der Forscher Thomas Townsend Brown hat die Elektrogravitation entdeckt. Mithilfe von physikalischen Kräften hat er so die Schwerkraft der Erde überwunden.

 

Mehr Energie abgeben als aufnehmen - Martin Fleischmann und Stanley Bons

 

Martin Fleischmann und Stanley Pons haben eine Palladium-Kathode entwickelt, die hundert mal mehr Energie abgibt als sie aufnimmt.

 

Freie Energie Strahlungsenergiegerät

 

Dr. Thomas Henry Moray hat ein Strahlungsenergiegerät entwickelt, das mithilfe von Kristallen über 50.000 Watt freisetzen kann.

 

Natürliche Kräfte freisetzen mithilfe des Wissens von Viktor Schauberger

Viktor Schauberger hat erkannt, dass Energie nicht durch „Druck“ (wie z.B. beim Motor) sondern durch „Zug“ freigesetzt werden sollte. Mit seinen Erfindungen konnte er enorme natürliche Kräfte freisetzen.

 

Freie Energie für Jedermann nach Mehran Tavakoli KesheUnd die neuesten Entwicklungen auf dem Feld dieser Freien Energie kommen vom iranischen Ingenieur Mehran Tavakoli Keshe. Mit seiner Organisation (Keshe-Foundation) stellt er kostenfreie Bauanleitungen für Freie-Energie-Generatoren zur Verfügung. Nach meinen Recherchen befinden sich gerade sehr viele Geräte in der Testphase. Bei Querdenken.tv und dem secret-wiki.de wird unter anderem auch sehr aktuell drüber berichtet.

 

Somit haben wir hier eine riesige Liste an Entwicklungen, mit denen wir wesentlich günstiger Elektrizität herbeischaffen können, als dies bisher gemacht wird.

Wie kommt es also, dass keine dieser sensationellen Entdeckungen weiter ausgebaut und öffentlich zugänglich gemacht wird? Wie kann es sein, dass jeder dieser Forscher scheitert oder plötzlich seine Idee zurückzieht und das obwohl hier günstigere und bessere Lösungen präsentiert werden?

Es liegt wohl auf der Hand, denn was für uns als „Verbraucher“ sinnvoll ist, ist für die jeweilige Industrie leider nicht selten eine ernsthafte Bedrohung. Durch intelligentere Produkte, die auch noch günstiger sind, sind Firmen plötzlich nicht mehr konkurrenzfähig.

Durch solche neue Lösungen würde der Umsatz von vielen Konzernen einfach einbrechen und nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch das komplette Firmenkonzept müsste komplett geändert werden.

Klar, dass zum Beispiel ein Automobilhersteller deshalb lediglich erforscht, wie er beim neuesten Modell den Spritverbrauch drosseln kann. Würde er den Fokus darauf legen, ein Auto zu entwickeln, welches ohne Treibstoff fährt, dann bekäme er sehr schnell den Druck von Interessengruppen aus Mineralölkonzernen und Regierungen zu spüren.

Durch das Nutzen von freier Energie würde unsere aktuelle Welt, die vom Erdöl bestimmt wird, wie ein Kartenhaus in sich zusammen fallen.

Es kristallisiert sich deshalb klar heraus, dass ein Umdenken von Politik und Industrie nur dann zu erwarten ist, wenn viele Einzelne Menschen anders handeln.

Du selbst hast es in der Hand Dinge durch deinen Konsum zu ändern

Weiterentwicklung entsteht bekanntlich stets aus dem Kleinen.

Bei sinnvoll erscheinenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, geht es deshalb darum, das Neue so gut wie es geht selbst anzuwenden und das bisherige immer weniger zu konsumieren.

Und es ist leichter die Dinge zu ändern als allgemein geglaubt wird. Denn grundsätzlich will ja jede Firma genau das anbieten, was die Kunden brauchen und wollen. Sobald die Firmeninhaber merken, dass Kunden nur noch zu bestimmten Bedingungen kaufen, entwickelt sich der Markt auch ganz automatisch in diese Richtung.

McDonalds hat im November 2015 zum Beispiel sicher nicht nur „einfach so“ einen Bio-Burger angeboten. Die Manager merken ganz genau, dass die Gesellschaft bewusster wird und deshalb sind sie automatisch gezwungen ihre Produkte ebenfalls an den Markt anzupassen.

Wie alle in diesem Artikel genannten bahnbrechenden Studien also angenommen werden, hängt sehr stark mit der Aufmerksamkeit zusammen, die jeder Einzelne ihr zuschanzt…

 

Fazit zur Wissenschaft: Wie sollte ich mit der Wissenschaft umgehen? 

Wissenschaft ist also neutral, wird bisher jedoch hauptsächlich für wirtschaftliche und politische Zwecke eingesetzt. Deshalb wird klar,  dass es wichtig ist, auch hinter die Kulissen der jeweiligen Studien zu schauen.

Kritisch hinterfragen und auf die eigene Intuition hören sind essentiell.

Dazu habe ich dir zwei Übungen mitgebracht und spreche im Video auch über meine persönlichen Erfahrungen:

Danke fürs lesen und anschauen 😉

Kilian Kempter mit "Wie sinnvoll ist es sich zu versichern"

Kilian Kempter

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